Hundefutter Test 2024: die 68 Besten im Vergleich

Unser Hundefutter Test hilft dir bei der Suche nach dem besten Hundefutter für deinen Hund. Neben allen Testsiegern findest du viele weitere Empfehlungen und hilfreiche Informationen, rund um eine gesunde und artgerechte Ernährung.

Die besten Hundefutter

Wer ist Hundefutter Testsieger? Nur die besten Hundefutter aus über 68 Testberichten haben es in die TOP 10 Bestenliste des Hundefutter Tests geschafft. Und das sind unsere Testsieger und besten Hundefutter Empfehlungen für 2024. Per Klick auf die Marke gelangst du zum jeweiligen Testbericht.

Alle getesteten Marken zum Vergleich

Unsere Bestenliste zeigt dir unsere Empfehlungen aus allen durchgeführten Hundefutter Tests. Wenn du bestimmte Marken vergleichen möchtest, dann lese dir am besten in Ruhe alle Hundefutter Testberichte deiner Favoriten durch. Zudem haben wir zu jeder Fütterungsart einen eigenen Testbereich veröffentlicht. So kannst du dich über jede Fütterungsart informieren und die jeweiligen Testsieger auf einen Blick ansehen.

So hast du die Möglichkeit, einen individuellen Hundefutter Vergleich durchzuführen. Angepasst auf die individuellen Bedürfnisse deines Hundes. Du kannst über das Suchfeld in unserer Kopfzeile direkt nach einer Marke suchen, oder dir auch hier per Klick alle getesteten Marken ansehen.

Futtercheck: wie gut ist dein Hundefutter?

Wir haben dein Hundefutter noch nicht getestet? Dann nutze unseren Futtercheck und überprüfe in weniger als 2 Minuten die Qualität deines Hundefutters.

Fütterungsarten im Vergleich: Barfen, Trockenfutter oder Nassfutter?

Die meisten Hundehalter greifen bei ihrer Futtersuche zu einem Fertigfutter. Dieses ist sowohl bequemer als auch sicherer. Schließlich muss man sich so weniger mit den Bedürfnissen des eigenen Hundes auseinandersetzen, wie es beim Selbstkochen oder Barfen der Fall wäre.

Du bist auf der Suche nach einem geeigneten Futter für deinen Hund, weist jedoch nicht, für welche Fütterungsart du dich entscheiden sollst? Ob Trockenfutter oder doch Nassfutter die richtige Wahl für deinen Hund ist? Wir geben dir nachfolgend einen kurzen Überblick über die Unterschiede zwischen Nass- und Trockenfutter.

Nassfutter Testberichte

Aus Überzeugung empfehlen wir die Fütterung eines Nassfutters. Daher enthalten die meisten unserer Hundefutter Testberichte einen Abschnitt zum Nassfutter Test der jeweiligen Marke.

Erfahre alles Wissenswerte über eine Nassfütterung. Welche Vorteile hat Nassfutter für den Hund? Welche Nassfutter sind die besten? Diese und weitere Fragen beantworten wir dir im Nassfutter Test.

Trockenfutter Testberichte

Uns persönlich fällt es schwer, etwas Positives über eine Ernährung mit Trockenfutter zu schreiben. Fakt ist jedoch, dass mehr als jeder zweite Hund (auch) trocken ernährt wird.

Solltest du dich (in Teilen) für eine Trockenfütterung entscheiden, dann findest du im Trockenfutter Test hilfreiche Informationen und alle Marken, bei denne wir ein Trockenfutter vorgestellt haben.

Die besten Welpenfutter

Damit dein Welpe gesund aufwachsen und sich optimal entwickeln kann, benötigt er eine angepasste Ernährung mit vielen hochwertigen Proteinen, am besten tierischer Natur.

Im Welpenfutter Test findest du alle passenden Empfehlungen der besten Welpenfutter und erfährst, worauf du bei der Ernährung deines Juniors am besten achten solltest.

Hundenahrung in Bio-Qualität

Du bist auf der Suche nach einem Hundefutter mit biologischer Zusammensetzung? Im Bio-Hundefutter Test zeigen wir dir alle Marken, bei denen wir Sorten in Bio-Qualität getestet haben.

Dabei zeigen wir dir sowohl Trocken- als auch Nassfutter und geben hilfreiche Tipps für die Futterwahl, denn nicht nur das Bio-Siegel entscheidet über die Qualität eines Hundefutters.

Hundefutter ohne Getreide

Dir ist in erster Linie wichtig, dass dein neues Hundefutter frei von Getreide ist, egal ob es sich um Trocken- oder Nassfutter handelt? Dann wirf einen Blick auf unseren Getreidefreies Hundefutter Test.

Neben zahlreichen Empfehlungen zeigen wir dir ebenfalls, warum dein Hundefutter nicht zwangsläufig frei von Getreide sein muss, um deinen Hund gesund zu ernähren. Denn in vielen Fällen ist nicht das Getreide schuld an Allergien oder Unverträglichkeiten, sondern häufig das enthaltene Gluten.

Ist Nassfutter oder Trockenfutter besser?

Unser Hundefutter Test bestätigt: kaum ein Thema polarisiert die Hundewelt so sehr wie die Frage, ob Trockenfutter oder Nassfutter die richtige Wahl ist. Fakt ist, dass beide Fütterungsarten ihre Vor- und Nachteile haben, was nachfolgende Infografik zeigt.

Vergleich Trockenfutter und Nassfutter

Trockenfutter vs. Nassfutter: was ist besser?

Trockenfutter bietet in erster Linie den Hundemenschen Vorteile, denn es ist einfacher zu portionieren, auch geöffnet länger haltbar und produziert weniger Verpackungsmüll. Zudem ist es in den meisten Fällen günstiger im Einkauf. Und was ist mit der Zahngesundheit? Tatsächlich kann eine Trockenfütterung Zahnstein begünstigen, nicht verhindern. Wirf hierzu gerne einen Blick in unseren Ratgeber über Mythen in der Hundeernährung. Die Nachteile von Trockenfutter: es entspricht keiner artgerechten und naturnahen Ernährungsweise des Hundes, die natürlichen Nährstoffe gehen während der Produktion größtenteils verloren und müssen somit im Anschluss künstlich ergänzt werden, der Feuchtigkeitsgehalt ist weder nierenfreundlich noch verdauungsschonend, die Rezepturen enthalten meisten mehr pflanzliche als tierische Proteine, Futtermilben können auftreten und es kommen Konservierungsstoffe und teilweise weitere künstliche Stoffe zum Einsatz, welche der Darmflora und damit der Gesundheit des Hundes schaden können.

Ein hochwertiges Nassfutter mit hohem Fleischanteil und naturbelassenen Zutaten hat im Grunde nur zwei Nachteile: zum einen der Verpackungsmüll und zum anderen, dass es für den Hundemenschen mehr Arbeit bedeutet. Die Vorteile: es ist naturnäher und damit artgerechter, die Feuchtigkeit im Futter ist nierenfreundlich und hilft den Wasserhaushalt des Hundes zu decken, Dosen sind geschlossen lange haltbar mit gleichbleibender Qualität und die Verdauung kann um einiges einfacher arbeiten.

Im direkten Vergleich gewinnt somit die Nassfütterung gegenüber einer Trockenfütterung. Die Vorteile eines Trockenfutters liegen beim Halter, denn es ist einfacher zu lagern und zu portionieren. Zudem ist es häufig günstiger im Einkauf.

Wer sich unsere Testberichte und Ratgeber anschaut, wird schnell merken, dass wir die Fütterung mit einem Nassfutter empfehlen. Warum? Nassfutter kommt einer natürlichen Ernährung des Hundes näher, versorgt den Hund mit ausreichend Feuchtigkeit und stellt die Verdauung vor keine Herausforderung, wie es beim Trockenfutter der Fall ist.

Aber Vorsicht: Egal ob du dich für eine Trocken- oder Nassfütterung entscheidest, am Ende ist die Futterqualität entscheidend. Auch wir würden ein hochwertiges Trockenfutter einem minderwertigen Nassfutter vorziehen. Ein Nassfutter mit hohem Fleischgehalt und naturbelassener Zusammensetzung bleibt jedoch unser Favorit.

Barfen vs. Fertigfutter

Du bist dir nicht sicher, ob du in die Welt der biologisch artgerechten Rohfütterung (BARF) eintauchen sollst? Zugegeben: das Barfen deines Hundes ist, sofern du es an die individuellen Bedürfnisse deines Hundes anpasst und dich mit der Materie auskennst, die wohl artgerechteste Art und Weise deinen Hund zu ernähren.

Die Vorteile des Barfens liegen dabei auf der Hand: du ernährst deinen Hund naturnah, so wie er es in freier Wildbahn ähnlich tun würde. Zudem kennst du alle Zutaten im Napf, schließlich bereitest du diese selbst zu. Von Nachteil könnten Zeitaufwand, Kosten und eine mögliche Keimbelastung sein. Zudem können bei falscher Fütterung Mangelerscheinungen und Krankheiten auftreten.

Die Vorteile eines Fertigfutters: du musst dich (in der Regel) um nichts kümmern. Dose auf, Futter raus und fertig. Das Futter enthält dabei alle Nährstoffe, die dein Hund benötigt. Hat dein Vierbeiner individuelle Bedürfnisse, kannst du mit Nahrungsergänzungen arbeiten. Du bist jedoch darauf angewiesen, dem Hersteller des Futters zu vertrauen und benötigst eine transparente Zusammensetzung, um die Zutatenliste zu kennen.

Daran erkennt man gutes Hundefutter

Du bist auf der Suche nach einem guten Hundefutter für deinen Hund, weißt jedoch nicht, wie du gut von schlecht unterscheiden kannst? Im Futter-Dschungel der vielen Hersteller, Marken und Sorten verlierst du den Überblick?

Gib nicht auf, denn die Gesundheit deines Hundes ist es wert, sich mit der Ernährung zu beschäftigen. Aber keine Sorge, wir zeigen dir nachfolgend, worauf du bei der Futterwahl achten kannst. Damit auch du schnell bestes Hundefutter für deinen Hund findest. Relevant sind unter anderem die Deklaration des Hundefutters, die verwendeten Inhaltsstoffe und die Philosophie, welche hinter der Marke steckt.

Deklarationen richtig lesen und verstehen

Alles entscheidend für eine aussagekräftige Bewertung eines Hundefutters, ist die Angabe einer transparenten Deklaration. Diese umfasst eine prozentuale Zusammensetzung mit allen Einzelfuttermitteln, die analytischen Bestandteile und eine Liste etwaiger Zusatzstoffe.

Um deine Chancen bei der Futtersuche zu verbessern, solltest du dazu in der Lage sein, die Deklaration eines Hundefutter richtig zu lesen und zu verstehen. Dazu musst du nicht jede E-Nummer auswendig kennen. Vielmehr ist entscheidend, dass du eine schwammige Deklaration von einer transparenten unterscheiden kannst. Doch warum ist es wichtig, dass man dazu in der Lage ist, die Deklaration eines Hundefutters zu verstehen? Hierzu nur ein Beispiel, von vielen.

Schon gewusst? Hersteller sind dazu verpflichtet, die Zutaten in absteigender Reihenfolge anzugeben. Jedoch verwenden einige Hersteller Tricks, um den Kunden auch hier in die Irre zu führen. Bei Trockenfutter gelingt dies häufig mit der Angabe von Frischfleisch, während alle weiteren Zutaten als Trockengewicht aufgelistet werden. Oder pflanzliche Zutaten werden in Einzelzutaten aufgeteilt, so wird aus Mais schnell Bruchmais, Maismehl, Maiskleie, Maisschrot und Maisstärke. Einzig und allein mit dem Ziel, dass Mais nicht an erster Stelle der Zutatenliste steht, sondern (in der Regel) ein tierisches Produkt. Dem Kunden wird der Eindruck gewährt, dass das Produkt hauptsächlich aus Fleisch besteht.

Es ist also wichtig, Deklarationen richtig lesen und interpretieren zu können. Als weitere Unterstützung betrachten wir nachfolgend sowohl eine schwammige als auch eine transparente Deklaration:

Eine schwammige Deklaration, die zwar den gesetzlichen Mindestanforderungen entspricht, dir jedoch keineswegs einen transparenten Einblick in die Zutatenliste gewährt, könnte wie folgt lauten: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Getreide, Öle und Fette, Mineralstoffe.

Während eine transparente Deklaration wie folgt aussehen könnte: 70% Huhn (50% Muskelfleisch, 25% Herzen, 20% Leber), 20% Süßkartoffel, 8% Karotte, 1% Leinöl, 1% Mineralstoffe.

Unsere Erfahrungen im Hundefutter Test haben folgendes gezeigt: Je transparenter ein Hersteller sein Hundefutter deklariert, desto hochwertiger ist der Regel auch der Inhalt. Oder anders: wer gute Zutaten verwendet, erwähnt diese auch. Offen und transparent. Und hat damit keinen Grund, etwas zu verschleiern.

Welche Inhaltsstoffe gehören ins Hundefutter?

Angenommen die Deklaration ermöglicht uns einen transparenten Einblick in die Zusammensetzung des Hundefutters, so sind die gewählten Inhaltsstoffe und deren prozentuale Menge im Hundefutter Test ebenfalls von Bedeutung.

  • Fleischgehalt: Wir empfehlen einen Gehalt tierischer Zutaten in Höhe von mindestens 70 Prozent. Vorsicht ist geboten bei der Angabe von Frischfleisch in einem Trockenfutter, wenn alle weiteren Zutaten im Trockengewicht angegeben werden.
  • Muskelfleischgehalt: Der Anteil an Brust- und Skelettfleisch, kurz Muskelfleisch, sollte den Großteil des gesamten Fleischgehalts ausmachen. Da sowohl Herz- als auch Magenmuskel ebenfalls Muskeln, werden auch diese häufig zum Muskelfleischgehalt gezählt.
  • Tierische Nebenerzeugnisse: Ja, ein Hundefutter darf tierische Nebenerzeugnisse enthalten. Entscheidend sind die Menge und vor allem die Auswahl. Als hochwertige Nährstofflieferanten gelten beispielsweise Leber, Herzen, Magen, Strossen und Lunge. Minderwertige Proteine liefern hingegen Euter, Krallen, Häute und Köpfe.
  • Kohlenhydrate: Ein kleiner Anteil des Hundefutters sollte aus Zutaten bestehen, welche deinem Hund Kohlenhydrate liefern. Hierzu zählen Gemüse, Obst und auch Getreide. Im besten Fall ist das Getreide aufgeschlossen und frei von Gluten. Glutenfrei sind beispielsweise Reis und Hirse.
  • Öle und Fette: Als gesunde Öle in einem Hundefutter zählen zum Beispiel Leinöl, Lachsöl und Hanföl. Achte auf den Fettgehalt in den analytischen Bestandteilen, wenn dein Hund unter Übergewicht leidet.
  • Mineralstoffe: Die meisten Hersteller ergänzen einen Mix aus verschiedenen Mineralstoffen, damit das angebotene Futter als Alleinfuttermittel deklariert werden darf und dem Hund alle wichtigen Nährstoffe liefert.

Ein gutes Hundefutter erkennt man jedoch nicht immer nur an den Zutaten, welche im Futter enthalten sind. Man erkennt ein hochwertiges Produkt auch daran, welche Zutaten nicht (!) im Futter enthalten sind.

  • Pflanzliche Nebenerzeugnisse: Diese sollten kein Bestandteil der Zutatenliste sein. Mehr dazu findest du in unserem Ratgeber zu pflanzlichen Nebenerzeugnissen.
  • Zusatzstoffe: Auf Zusatzstoffe, welche keine ernährungsphysiologische Bedeutung haben, sollte verzichtet werden. Darunter fallen auch Konservierungsstoffe und künstliche Aromen.
  • Geschmacksverstärker: Dein Hundefutter sollte frei von Geschmacksverstärkern und Lockstoffen sein. Dazu zählen sowohl Zucker als auch versteckter Zucker. Letzterer wird zum Beispiel als Glukose, Melasse, Maltose, Bäckereierzeugnis oder Karamell angegeben. Einige Zutaten enthalten von Natur aus einen hohen Zuckergehalt, wie Weizen, Rübenschnitzel und Soja.

Philosophie des Herstellers

Unserer Ansicht nach erkennt man ein gutes Hundefutter nicht nur anhand der Zusammensetzung, sondern auch anhand der Philosophie des Unternehmens. Daher werfen wir in unseren Testberichten nicht nur einen Blick in die Dose oder den Futtersack, sondern auch auf den Hersteller.

Uns persönlich interessieren dabei Fragen, wie: Woher genau stammen die Zutaten? Unter welchen Bedingungen werden die Tiere gehalten, welche später im Futter landen? Arbeitet das Unternehmen umweltbewusst, achtet auf kurze Transportwege oder umweltfreundliche Verpackungen?

Sowohl die Haltungsbedingungen als auch der Anbau der Zutaten können einen Einfluss auf die Futterqualität haben. So ist entscheidend, ob die Nutztiere mit Antibiotika behandelt wurden. Ein biologischer Anbau von Obst und Gemüse hat zum Beispiel den Vorteil, dass die Produkte unbehandelt und naturbelassen im Futter landen.

Hundefutter Test
Hundefutter Test

Testberichte auf 1a-hundefutter.de

Hier im Hundefutter Test auf 1a-hundefutter.de testen wir für dich seit vielen Jahren die besten Hundefutter auf dem Markt. Im Gegensatz zu vielen anderen (angeblichen) Hundefutter Vergleichsseiten, haben wir die Marken tatsächlich bei uns vor Ort getestet. Daher findest du in jedem unserer Testberichte Bilder aus unserem Praxistest, sowohl vom Futter selbst als auch von der Fütterung. Neuere Testberichte ergänzen wir mit einem Video, zusätzlich zum veröffentlichten Bildmaterial.

Doch wie läuft ein Hundefutter Test eigentlich genau ab? Welche Testkriterien dienen zur Bewertung des jeweiligen Hundefutters? Und welche Marken wurden bisher von uns getestet?

Hier auf 1a-hundefutter.de sind viele fleißige Hände und Pfoten aktiv, um dir den bestmöglichen Inhalt zu liefern. Die Ernährung des eigenen Hundes zum Teil in fremde Hände zu geben, erfordert echtes Vertrauen. Daher haben wir eine ÜBER UNS SEITE veröffentlicht. Hier erfährst du mehr über uns, unser Team und unsere Mission.

Und so läuft ein neuer Hundefutter Test bei uns ab: im ersten Schritt recherchieren wir nach guten Hundefuttern. Finden wir eine neue Marke, so informieren wir uns zunächst genau über die Unternehmensphilosophie und die Produkte. Unsere Infos finden wir auf den Webseiten des Herstellers, in Online-Shops oder nach intensiver Recherche. Haben wir eine neue Futtermarke entdeckt, die unseren Ansprüchen genügt, so entscheiden wir uns häufig für eine Bestellung. Dabei kaufen wir unsere Produkte zumeist selbst. Einige Marken sind nur exklusiv online erhältlich, andere erwerben wir im Fachmarkt vor Ort. Im Hundefutter Test verfüttern wir die jeweiligen Futtersorten nun an unsere Vierbeiner Fílos, Holly und Emma. Hierbei verschaffen wir uns auch einen Eindruck von der Deklaration, dem Geruch und der Konsistenz des Futters.

Zu jeder Marke wird ein eigener Testbericht veröffentlicht, welcher in der Regel mit einer Bewertung und unserem offiziellen Testsiegel abschließt. Dabei suchen wir uns in der Regel eine Sorte aus dem Futtertest heraus, welche uns als Grundlage der Bewertung dient. Die gewählte Sorte und die getestete Marke werden dann anhand folgender Kriterien bewertet: Zusammensetzung / Inhalt, Fleisch gemäß Deklaration und Erfahrungen aus dem Praxistest. Wir versuchen unsere Bewertung so objektiv wie möglich zu gestalten, weisen jedoch an dieser Stelle daraufhin, dass insbesondere im dritten Bewertungspunkt eine gewisse subjektive, eigene Meinung Einfluss auf die Endbewertung nimmt. Weitere Informationen zu unseren Testkriterien findest du auch im Beitrag Wie wir testen.

Anhand der abschließenden Bewertung vergeben wir im Anschluss unser offizielles Testsiegel. So erhält beispielsweise jedes Futter mit einer Gesamtbewertung ab 8,5 Punkten unser 5-Sterne-Siegel verliehen. Darüber hinaus gibt es auch ein 4,5-Sterne-Siegel. In einigen Fällen, wie zum Beispiel bei einer schlechteren Gesamtbewertung von 4 Sternen und weniger, verzichten wir auf die Vergabe eines Testsiegels.

5 Sterne Futtersiegel grün

Offizielles Testsiegel mit 5 Sternen

Das passende Hundefutter finden

Das Ziel jedes guten Hundebesitzers ist es, seinen treuen Begleiter artgerecht und gesund zu ernähren. Scheinbar ist dies auch bei dir der Fall, ansonsten hättest du es wohl kaum auf unsere Webseite geschafft.

Auf der Suche nach einem passgenauen Hundefutter für den eigenen Hund, kommt häufiger die Frage auf, inwiefern Größe und Rasse des Hundes bei der Futterwahl eine Rolle spielen sollten. Auf was sollte ich achtgeben, um ein Hundefutter zu finden, welches den individuellen Bedürfnissen meines Hundes vollumfänglich gerecht wird?

Zahlreiche Hersteller bieten seit Jahren für jede Hundegröße, nahezu jede Hunderasse und beinahe jedes kleinste Wehwehchen das angeblich perfekt passende Futter an. Handelt es sich dabei um einen billigen Marketingtrick, oder benötigt mein Hund tatsächlich ein Futter speziell für seine Größe und Rasse?

Inwieweit ist die Futterwahl abhängig von der Größe des Hundes?

In freier Wildbahn würden sich kleine Hunde genauso ernähren, wie es mittelgroße oder große Hunde tun würden. Das Verdauungssystem eines kleinen Hundes ist somit dasselbe, wie es bei einem großen Hund der Fall ist. Sowohl kleine als auch mittelgroße und große Hunde sind in erster Linie Fleischfresser.

Aus diesem Grund unterscheiden wir in unserem Hundefutter Test nicht nach den Hundegrößen. Unsere Hundefutter Testsieger gelten somit für Chihuahua, Pudel und Irischer Wolfshund gleichermaßen. Zwar sollte das Futter mit seinen Bestandteilen im Grunde unabhängig von der Größe des Hundes gewählt werden, jedoch gibt es zwei Punkte, auf die man ggf. achten sollte:

(1) Je kleiner der Hund, desto geringer sollten die einzelnen Portionen ausfallen und desto häufiger sollte der Hund am Tag idealerweise gefüttert werden. Während ein größerer Hund seine Tagesration also auch mit einer Mahlzeit erhalten könnte, sollten kleinere Hunderassen aufgrund des kleinen Magens öfters gefüttert werden.

(2) Die Pellets im Trockenfutters müssen bei kleineren Rassen entsprechend kleiner sein. Gleiches gilt unter Umständen für ein Nassfutter, denn in einigen Fällen wird das Nassfutter in großen Dosen grober gepresst als in kleinen und enthält somit größere Stücke.

Ist die Futterwahl abhängig von der Rasse des Hundes?

Welche Rolle spielt die Rasse bei der Futterwahl? Im Grunde gilt auch bei der Rasse, dass man das Hundefutter davon unabhängig auswählen kann. Denn auch hier gilt: sowohl Dobermann als auch Mops sind beides Fleischfresser.

Jedoch gibt es einige Rassen, wie der Dalmatiner, die aufgrund der Genetik ein spezielles Hundefutter benötigen. Davon abgesehen hat die Rasse keinen direkten Einfluss auf die Futterwahl. Indirekt jedoch schon, denn die Hunderasse sagt in der Regel viel über weitere Faktoren aus, die bei der Futterwahl eine Rolle spielen könnten. Weiterführende Informationen und die Möglichkeit nach der Rasse deines Hundes zu suchen, findest du auf unserer Seite zum Rassen-Hundefutter.

Welche Faktoren spielen eine Rolle bei der individuellen Futterwahl?

Während die meisten Hunde vermutlich mit jedem Alleinfuttermittel zurechtkommen würden, gibt es einige Faktoren, welche einen Einfluss auf die Futterwahl haben können. Neben der Hundegröße und der Hunderasse, welche beide nur bedingt direkten Einfluss nehmen können, spielen unter anderem folgende Faktoren eine Rolle:

(1) Aktivität des Hundes: Ein aktiver Hund benötigt mehr Energie als eine Couchkartoffel. Die zusätzlich benötigte Energie könnte man entweder durch energiereicheres Futter ausgleichen, oder man passt ganz einfach die Futtermenge an. Auch eine Ergänzung eines Nassfutters mit Flocken oder Ölen ist unter Umständen sinnvoll.

(2) Alter des Hundes: Während Welpen ein hochwertiges Alleinfutter für jedes Alter oder ein spezielles Welpenfutter benötigen, wählen Hundehalter eines erwachsenen Hundes ein Adult Hundefutter. Ein hochwertiges und gesundes Hundefutter ist jedoch grundsätzlich für jedes Alter geeignet. Je nach Lebensphase sollte man jedoch bei Bedarf mit Nahrungsergänzungen arbeiten und die Anzahl der täglichen Mahlzeiten anpassen.

(3) Gesundheitszustand: Sowohl die Genetik als auch gesundheitliche Probleme können einen Einfluss auf die Futterwahl haben.

Zusammenfassend haben sowohl Größe als auch Rasse des Hundes wenig bis keinen direkten Einfluss auf eine individuelle Futterwahl. Indirekt jedoch schon, denn ein Jagdhund ist von Natur aus sportlicher und damit aktiver, ein Dalmatiner benötigt purinarmes Hundefutter und einige Rassen neigen eher zu Unverträglichkeiten als andere.

Unser Tipp: ein gesundes und artgerechtes Hundefutter mit hohem Fleischgehalt, glutenfreier Rezeptur und Chemie-freier Zusammensetzung passt in den meisten Fällen. Mit natürlichen Nahrungsergänzungen und Zusätzen kann man das Alleinfutter dann bei Bedarf an die individuellen Bedürfnisse des eigenen Hundes anpassen. Unsere persönlichen Empfehlungen sind unsere Nassfutter Testsieger.

Hinweise und Tipps zur Futterumstellung

Bestimmte Situationen im Laufe eines Hundelebens können den Wechsel vom gewohnten zu einem neuen Futtermittel erforderlich machen. Mögliche Gründe können der Umstieg von Junior- auf Adult-Futter, eine plötzlich auftretende Allergie oder Unverträglichkeit, qualitative Bedenken oder gesundheitliche Beschwerden sein.

Als Leser unseres Hundefutter Tests bist scheinbar auch du auf der Suche nach einem neuen Hundefutter. Somit steht auch bei dir zeitnah eine Futterumstellung an, solltest du dich für eines der besten Hundefutter aus unseren Testberichten entscheiden. Das alte Futter weglassen und das Neue rein in den Napf, ganz so einfach ist es leider doch nicht. Was also gilt es bei einer Futterumstellung zu beachten?

Futterumstellung beim Hund
Futterumstellung beim Hund

Rasche Futterumstellung

Bei einer plötzlichen Umstellung wird das bisherige Futter komplett weggelassen und direkt das neue Futtermittel angeboten. Dieses Vorgehen kann für sehr robuste Hunde zwar durchaus problemlos funktionieren, ist im Allgemeinen jedoch nicht empfehlenswert.

Auch bei Futtermitteln sehr ähnlicher Zusammensetzung wäre ein rasches Vorgehen denkbar, wobei eine Umstellung meist aber gerade wegen der Unterschiede in der Rezeptur vorgenommen wird. Im Sinne einer erfolgreichen Umstellung solltest du deinem Hund lieber etwas Zeit geben und von einem raschen Wechsel absehen.

Langsame & schonende Futterumstellung

Ein Futterwechsel sollte immer langsam erfolgen, damit sich der Verdauungstrakt allmählich an die neue Nahrung gewöhnen kann und Verdauungsprobleme möglichst vermieden werden. Je größer der Unterschied der beiden Futtermittel, je älter der Hund und je schwerwiegender die bereits bestehenden gesundheitlichen Probleme, desto länger dauert eine Umstellung.

Wird zwischen feuchten Futtermitteln (Nassfutter, Barf, selbst gekocht) gewechselt, eignet sich das schrittweise Untermischen am besten. Bei dieser Variante werden die alte und neue Futtersorte gemischt, wobei die alte Futtersorte stufenweise reduziert, und die Neue erhöht wird. Zum Start eignet sich ein Verhältnis von ¾ bisherigem Futter und ¼ neuer Nahrung. Ist jedoch bekannt, dass es sich um einen sehr sensiblen Hund handelt, sollte noch kleinschrittiger, etwa teelöffelweise, vorgegangen werden.

Die Umstellung von Trocken- auf Nassnahrung ist für die Verdauung deutlich gravierender, für die Gesundheit deines Vierbeiners aber dennoch auf jeden Fall die richtige Entscheidung. Trockenfutter enthalten herstellungsbedingt einen großen Anteil an Kohlenhydraten, meist etwa 40-60 %. Sowohl die Verdauungsenzyme als auch die Darmflora sind also auf die Verdauung von Kohlenhydraten ausgelegt. Eine besonders langsame Gewöhnung an ein Futter mit höherem Fleischanteil ist daher nötig.

Gute Erfahrung haben wir mit dem Strecken des Futters durch eine Kohlenhydratquelle gemacht. Die Zusammensetzung von Trockenfutter wird dabei durch einen Anteil Nassfutter und einen Teil Reis, Kartoffel oder Haferflocken nachgeahmt. Der Kohlenhydratanteil wird dann schrittweise verringert, bis ausschließlich das neue Nassfutter im Napf landet. Ein Vermischen von Trocken- und Nassfutter in der gleichen Mahlzeit ist jedoch nicht ratsam. Beide Futtermittel haben sehr unterschiedliche Verdauungszeiten, das kann zu Bauchschmerzen und Durchfall führen.

Wie lange dauert eine Futterumstellung beim Hund?

Für eine gelungenen Futterumstellung solltest du etwa 10 bis 14 Tage einplanen, bei sehr sensiblen Tieren kann es aber durchaus auch einen Monat oder länger dauern. Insbesondere bei Hunden aus dem Tierschutz, bei Vorerkrankungen des Magen-Darm-Traktes und großen Qualitätsunterschieden zwischen den Futtermitteln sollte langsam vorgegangen werden.

Ist das neue Hundefutter schuld am Durchfall?

Durchfall, breiiger Kot und Blähungen sind im Rahmen einer Futterumstellung nicht ungewöhnlich. Schuld daran ist jedoch nicht die Qualität des neuen Futtermittels, der Verdauungstrakt deines Hundes benötigt einfach noch etwas mehr Zeit zur Umgewöhnung.

Egal ob du das Futter schnell oder langsam umstellst, bei einer Futterumstellung sollte stets auf die Verdauung des Tieres geachtet werden. Es kann zu Durchfall, breiigem Kot oder Blähungen kommen. Schnell wird dafür die Qualität des neuen Futters verantwortlich gemacht, obwohl diese Symptome im Rahmen einer Futterumstellung physiologisch zu erklären sind. Zu Beginn können nicht alle Nahrungsbestandteile vollumfänglich verdaut werden und verbleiben somit im Darm. In Folge wird einerseits Wasser in das Darmlumen gezogen und anderseits findet eine mikrobielle Fermentation durch die Bakterien der Darmflora statt. Uns zeigen sich diese beiden Prozesse in Form unschöner Verdauungsbeschwerden, welche jedoch nach wenigen Tagen wieder abklingen sollten.

Wichtig ist es in der Futterumstellung erst mit dem nächsten Schritt fortzufahren, wenn keine Verdauungsprobleme mehr bestehen. Sollten die Beschwerden über eine längere Zeit anhalten oder zusätzlich starker Juckreiz auftreten, muss eine Futtermittelallergie oder Unverträglichkeit in Betracht gezogen werden. In diesem Fall sollte die Futterumstellung abgebrochen und auf eine andere Fleischsorte umgestiegen werden. Auch ein verstärkter Eigengeruch des Hundes wird beim Wechsel zu naturbelassenen, hochwertigen Futtermitteln manchmal beobachtet. Grund dafür sind Entgiftungsprozesse, wobei angelagerte Schadstoffe über die Haut ausgeschieden werden.

Kritik an den Testkriterien der Stiftung Warentest

Du fragst dich vielleicht, warum wir die Testsieger der Stiftung Warentest Hundefutter Tests nicht auf unserer Seite vorstellen? Das erzählen wir dir gerne.

Fakt ist, dass die alljährlichen Testsieger der Stiftung Warentest uns bis heute nicht durch Qualität überzeugen konnten, sondern höchstens durch eine clevere und durchdachte Marketingstrategie. Denn sind wir ehrlich: wie wahrscheinlich ist es, dass ein Hundefutter aus dem Supermarkt Testsieger eines Hundefutter Tests wird? Und das jedes Mal.

Kurz: alle vergangenen Testsieger würden durch unseren Hundefutter Test fallen und werden daher nicht auf unserer Seite vorgestellt. Wir gehen sogar einen Schritt weiter, denn wir würden diese nicht einmal für eine Mahlzeit unseren Hunden geben.

Die Stiftung Warentest wirbt damit, ein unabhängiges Testportal zu sein. Wir wollen auch gar nicht das Gegenteil behaupten, sondern nur infrage stellen, warum ein Hundefutter, welches bei uns mit absoluter Sicherheit durch den Test fallen würde, bei der Stiftung Warentest zum Testsieger gekürt wird?

  1. Umfang des Tests: Im letzten Trockenfutter Test der Stiftung Warentest aus dem Jahr 2021 wurden 20 bekannte Trockenfutter-Sorten für Hunde geprüft. Wir fragen uns: wie kam diese Auswahl zustande? Warum werden nur 20 Sorten geprüft und warum werden nur bekannte Sorten getestet?
  2. Auswahl der Testkriterien: Bewertet wurden die ernährungsphysiologische Qualität, die Fütterungshinweise, die Schadstoffe, die Nutzerfreundlichkeit und Verpackung und die Deklaration und Werbeaussagen. Die Kriterien wurden dabei unterschiedlich stark gewichtet.

Nicht nur der Umfang und die fragwürdige Auswahl der beteiligten Futtermarken machen uns stutzig. Auch die Auswahl der Testkriterien ist in unseren Augen zumindest fragwürdig. Geprüft wurde unter anderem, ob die Abbildungen lesbar waren oder ob es Hinweise zum Recycling der Verpackungen gab. Doch was haben derartige Testkriterien mit einer Futterqualität zu tun?

Auch die ernährungsphysiologische Qualität wurde geprüft. Das ist wichtig, um zu prüfen, ob ausreichend Eiweiße, Fette und Mineralstoffe enthalten sind. Doch leider wurde scheinbar nicht geprüft, welchen Ursprung diese analytischen Bestandteile haben.

Bei solchen Testkriterien ist es auch wenig verwunderlich, dass schlussendlich das Kaufland K-Classic mit Lamm & Reis zum Testsieger benannt wurde. Wir haben uns die Zusammensetzung des Gewinners auf Kauflands Webseite genauer angeschaut: Getreide (min. 4 % Reis), Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (davon min. 8 % Lamm), pflanzliche Nebenerzeugnisse, Öle und Fette, Fisch und Fischnebenerzeugnisse, Hefen, Gemüse, Mineralstoffe.

Um zur Ursprungsfrage zurückzukehren, warum du bei uns vergeblich diese oder vergleichbare Marken suchst: Getreide ist Hauptzutat, wenngleich davon nur 4 % als Reis deklariert werden. Alle weiteren Getreidesorten bleiben undefiniert, zudem auch die Gesamtmenge des Getreides. Gleiches gilt für die Zutat Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, wo nur 8% Lamm deklariert werden, und für Fisch und Fischnebenerzeugnisse. Viel schlimmer: die tierischen Nebenerzeugnisse werden nicht deklariert. Es könnten sich also Schlachtabfälle und minderwertige Nebenerzeugnisse, wie Hörner oder Häute, im Futter befinden. Ebenso werden die pflanzlichen Nebenerzeugnisse weder prozentual deklariert, noch genauer definiert. 

Um es kurz zu sagen: der hier vorgestellte Testsieger der Stiftung Warentest liefert uns (in unseren Augen) ein Paradebeispiel dafür, wie ein Hundefutter nicht deklariert sein sollte. Wir erinnern uns daran, dass ein Hersteller keinen Grund dazu hat, seine Inhaltsstoffe zu verstecken, wenn er gute und hochwertige Zutaten verwendet.

Vielleicht ein kurzer Hinweis hierzu: es handelt sich wie erwähnt um unsere persönliche Einschätzung. Wir unterstellen der Stiftung Warentest ausdrücklich keine falschen Testergebnisse oder derartiges. Wir stellen uns bloß die Frage, wie aussagekräftig die Testergebnisse wirklich sind.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welches Hundefutter ist das beste? Anbei findest du eine Sammlung der am häufigsten gestellten Fragen zum Hundefutter Test 2024. Per Klick auf die jeweilige Frage öffnet sich die dazugehörige Antwort.

Was ist das beste Hundefutter?

Das beste Hundefutter zu bestimmen, ist nicht möglich. Schließlich hat jeder Hund andere Bedürfnisse. Unsere TOP 10 aus über 60 durchgeführten Hundefutter Tests zeigt dir jedoch unsere besten Empfehlungen. Alle aktuellen Testsieger aus unserem Hundefutter Test findest du ganz oben auf dieser Seite.

Woran erkennt man ein gutes Hundefutter?

Ein gutes Hundefutter zu erkennen, ist gar nicht so schwer. Viel schwerer ist es häufig jedoch, ein schlechtes Hundefutter auszumachen. Gute Hundefutter erkennt man an einer transparenten Deklaration und einer naturnahen, artgerechten Zusammensetzung. Hier spielen der Fleischanteil und die Wahl der Zutaten eine tragende Rolle. Minderwertiges Hundefutter ist zumeist schwerer zu bestimmen, da die Deklarationen hier häufig nur das Nötigste enthalten und keinen genauen Einblick in den Fleischgehalt oder die Zutatenliste geben.

Wir wird auf 1a-hundefutter.de getestet?

Wir wollen dir bei der Wahl des Hundefutters behilflich sein. Dazu verfassen wir nicht nur wissenswerte Ratgeber, sondern führen auch echte Hundefutter Praxistests durch. Wir testen dabei nicht anhand von Laborwerten. In unseren Praxistests verfüttern wir die jeweiligen Sorten unseren Hunden und werfen dabei einen strengen Blick auf die Deklaration des Futters. Neben den Zusammensetzungen beschäftigen wir uns zudem auch mit der Philosophie des jeweiligen Herstellers.

Wo und wie sollte man Hundefutter aufbewahren?

Dein Hundefutter sollte kühl und trocken gelagert werden. Fütterst du Nassfutter, so ist die Dose nach dem Anbruch im Kühlschrank zu lagern und schnellstmöglich zu verbrauchen.

Hundefutter Test 2024
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