Anifit Hundefutter

Ein alternatives Hundefutter für eine besonders artgerechte und bewusste Ernährung der Hunde findet sich mit Anifit Hundefutter. Der Hersteller verfolgt nicht nur seine Grundsätze, sondern klärt auch auf. Im Folgende einige Details zu dem, was die Hundefutter von Anifit ausmacht und näheres zur Philosophie und den Grundsätzen eines Herstellers, der wenig bekannt aber sehr gut zu bewerten ist.

Die Philosophie hinter Anifit Hundefutter

Der Hersteller weiß genau was seine Kunden, also die vierbeinigen, benötigen. Er richtet sich nicht nur nach diesen Belangen in der Herstellung, sondern klärt auch bereitwillig auf, um den Menschen die Beweggründe näher zu bringen, die eine Entscheidung für dieses Futter rechtfertigen. Da wird Bezug auf das sehr kurze Verdauungssystem des Hundes als Jäger und Nachfahre eines Raubtiers genommen. Es wird erklärt warum dieses nicht mit Zutaten überlastet werden sollte, die sich in handelsüblichem Hundefutter befinden. Es geht um leicht verdauliche Zutaten, idealer Weise Fleisch, welches in der freien Wildbahn von Beutetieren stammt, und wenig Unverdauliches, was den Darm nur unnütz belastet. Diesen Grundsätzen folgt Anifit bei der Herstellung von Hundefutter selbst und ist damit auf einem ähnlichen Niveau wie beispielsweise der etwas bekanntere Vertreter Pollux, der mit Barf handelt.

Hundefutter von Anifit – die Zusammensetzung

Wie eben auch Pollux setzt Anifit auf eine Ernährung die reinem Barf zumindest nahekommt. Der Anteil von Fleisch liegt bei immerhin 90-99 Prozent, wenn man die Futter von Anifit wählt. Eine moderate Menge von Rohprotein kommt in der analytischen Bestandsaufnahme dennoch zustande. Vergleichsweise geringe 10-15 Prozent sorgen für eine moderate Energiezuvor, die einer Gewichtszunahme effektiv entgegenwirkt. Der Hund kann sich satt fressen ohne dass es gleich in Übergewicht münden würde oder unnützer Füllstoffe im Futter bedarf. Die Menge reicht dabei vollkommen aus, da der unbelastete Verdauungstrakt bei diesem Hundefutter effektiv arbeiten kann, wie die Natur es vorgesehen hatte.

Dabei verzichtet Anifit bei der Zusammenstellung seiner Hundefutter auf Tiermehl, Gentechnik oder Geschmacksverstärker und Lockstoffe, wozu auch Zucker gezählt wird, der bei Hunden immer ein Diabetes- Risiko birgt.

Soja, Getreide und Mais werden ebenfalls vermieden. Dasselbe gilt für Konservierungsstoffe. All diese Inhaltsstoffe aus handelsüblichen Hundefuttern können zu Unverträglichkeiten und Allergien führen und sind, jeder für sich, nicht artgerecht und von der Natur vorgesehen.

Im Gegenzug wird durch eine schonende Kaltabfüllung Sorge dafür getragen, dass die Qualitätsstandards bei Anifit durchgehend hoch sind und sich immer auf einem Niveau befinden. Auch wird lediglich solches Fleisch verwendet, welches auch eine Zulassung für die Ernährung von Menschen bekommen hat. So ist ein fester Gradmesser für die Rohstoffqualität sichergestellt, der in keinem Fall unterschritten wird. Auf Tierversuche wurde bei dem Futter selbstverständlich auch verzichtet, wie Anifit glaubhaft versichert.

Anifit Hundefutter im Langzeit- Praxistest

Den positiven Eindruck von Anifit Nassfutter für Hunde im Praxistest zu bestätigen war ein Anliegen, welchem wir unbedingt nachkommen wollten. Um keine falschen Negativergebnisse zu erhalten, die durch eine Gewöhnung der Hunde an die Geschmacksverstärker und Lockstoffe im herkömmlichen Hundefutter zustande kommen, entschieden wir uns hier für einen etwas längeren Praxistest. Und in diesem Test wurden einige positive Ergebnisse deutlich. Insgesamt wurde das Hundefutter sehr gut angenommen, teils erst zögerlich, schnell aber beherzt. Da half der hohe Fleischanteil scheinbar effektiv über das Fehlen der genannten Zusätze hinweg. Eine positive Auswirkung auf die Verdauung und das sichtbare Wohlbefinden einiger Tiere konnte ebenfalls beobachtet werden. In einigen Fällen wirkten die Hunde zufriedener, in anderen Fällen war die bessere Verdauung anhand des Kots erkennbar.

Hochwertiges Nassfutter!

Das ANIfit Nassfutter schneidet in unserem Praxistest super ab. Unsere Holly liebt es.

Fazit zu Anifit Hundefutter

Anifit Hundefutter

Anifit Hundefutter

Wirklich toll ist dieses Hundefutter, wenn man sein Tier gerne artgerecht und schonend ernähren möchte. Durch hohe Qualitätsstandardsund eine enge Orientierung an den Vorgaben der Natur wusste es auch hier, bei 1a-Hundefutter zu überzeugen. Im Übrigen kann der Hersteller auch durch ein Sortiment an gesünderen Leckeli für den Hund überzeugen, als der handelsübliche Standard ist. Sogar hier gibt es Produkte die gut schmecken und frei von Getreide sind. Diese sind ebenfalls so ausgerichtet, dass es die Kalkulation der Futtermengen nicht maßgeblich beeinflusst. Das Vorhandensein solcher gesünderen Leckerlis ist ein weiterer Punkt, der für die Ganzheitlichkeit spricht, mit der Anifit denkt. Denn oft hört die Artgerechtheit an dieser Stelle auf, was eine ganze artgerechte Ernährung dann etwa zu Trainingszwecken zunichtemachen würde. Die Preisleistung ist für solch ein durchdachtes premium Produkt ebenfalls noch sehr im positiven Bereich anzusiedeln. Die Hinweise zur Fütterung sind gut verständlich und richten sich in mehr als den üblichen Abstufungen recht genau nach dem Gewicht der Tiere. Gefallen findet das Futter auch deshalb, weil viele Hunde es genießen können, die zuvor unter Unverträglichkeiten litten. Durch die eher gemischte Zusammensetzung eignet es sich allerdings weniger für eine Ausschluss- Diät, was dem positiven Gesamtbild als Hundefutter jedoch keinen Abbruch tut.

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1A-HUNDEFUTTER

Anifit als Nassfutter Empfehlung

Besonders bei Hunden mit einer Futtermittelallergie empfiehlt es sich hochwertiges Nassfutter zu füttern. Dieser Beitrag informiert Sie über alle wichtigen Punkte, die ein hochwertiges Nassfutter ausmachen. Des Weiteren erzähle ich Ihnen, was wir bei unserem Hund gemacht haben, als eine Futtermittelallergie festgestellt wurde. Mit dem richtigen Futter lassen sich die meisten Unverträglichkeiten, Verdauungsprobleme und Allergieanzeichen beseitigen.

Unsere Erfahrungen mit Unverträglichkeiten

Wir haben schon immer Hunde bei uns zu Hause gehalten und sind derzeit stolzer Besitzer von Holly, einer 4 Jahre alten Hovawart Hündin. Anders als bei unseren vorherigen Hunden hatte Holly sehr früh mit Unverträglichkeiten zu kämpfen. Unser Tierarzt hat uns eine Futterumstellung empfohlen, da dieser eine Futtermittelallergie vermutete. Holly hatte stets wunde Pfoten und Probleme mit den Ohren. Dass auch diese Probleme mit dem Futter zusammenhängen können war uns damals völlig unklar gewesen. Wir entschieden uns also für eine Futterumstellung. Unser getreidehaltiges Trockenfutter wurde zur Seite gestellt und wir haben uns für ein hochwertiges Nassfutter entschieden.

Wie vorteilhaft ist Trockenfutter wirklich?

Auch wenn sich der Trend in Richtung Nassfutter abzeichnet, füttern viele Hundebesitzer getreidehaltiges Trockenfutter. Dies ist einfach zu portionieren, kann sehr lange gelagert werden und verdirbt nicht so schnell. Dies sind jedoch alles Vorteile für den Menschen, doch wo sind die Vorteile für den Hund? Trockenfutter enthält in den meisten Fällen Konservierungsstoffe, welche dafür sorgen, dass das Futter haltbarer gemacht wird. Des Weiteren werden sehr häufig chemische Zusatzstoffe, Lockstoffe und Süßungsmittel im Futter verarbeitet. Nach deutschem Futtergesetz ist die Zugabe von Tiermehlen und tierischen Nebenerzeugnissen (wie Häute, Felle, Hörner, etc) im Futter erlaubt. Chemische Zusatzstoffe können der Darmflora des Hundes einen erheblichen Schaden beifügen. Süßungsmittel sind ein Dickmacher und dienen meistens nur als Lockstoff, damit der Besitzer den Eindruck bekommt, seinem Hund schmecke das Futter. Hauptbestandteil von Trockenfutter ist häufig Getreide und Mais. Da der Hund über eine sehr kurze Darmlänge verfügt, kann er die im Futter enthaltenen pflanzlichen Proteine nur zum Bruchteil verwerten. Dies ist auch kein Wunder, da der Hund von Natur aus ein Fleischfresser ist. Eine artgerechte Ernährung beinhaltet also einen hohen Fleischanteil. Trockenfutter kann dieser artgerechten Ernährung unserer Meinung nach also nicht gerecht werden.

Hochwertiges Nassfutter von Anifit

Unsere vorherigen Hunde und auch Holly bekam zu Beginn getreidehaltiges Trockenfutter gefüttert. Nachdem wir uns genauer informiert haben und einen tierärztlichen Rat eingeholt haben, sind wir auf das Nassfutter von Anifit umgestiegen. Dieses enthält einen Fleischanteil von 90 bis 93 Prozent. Das Anifit Nassfutter ist im Vergleich teuerer als das vorherige Trockenfutter, jedoch für uns seinen Preis wert. Deieser hat uns nicht abgeschreckt, da wir uns zuvor über die Vorteile informiert haben. Das Anifit Nassfutter wird in Schweden unter strengen Vorschriften hergestellt und zu uns nach Deutschland geliefert. Das Nassfutter ist in Lebensmittelqualität und hat eine Frischfleisch Garantie. Es ist frei von Konservierungsstoffen, frei von chemischen Zusatzstoffen, frei von Lockstoffen und frei von Süßungsmitteln. Es landen keine Tiermehle oder Nebenerzeugnisse wie Fette, Häute oder Hörner im Futter. Es wird ausschließlich Fleisch verwendet, welches wir Menschen ebenfalls in der Form verzehren würden. Nach einer erfolgreichen Futterumstellung ging es Holly immer besser. Die Tierarztkosten wurden gesenkt und Hollys Beschwerden wurden beseitigt.

Futterumstellung richtig durchführen

Auch wenn das alte Futter bei Ihrem Hund Allergien ausgelöst hat oder er dieses nicht so gut verträgt, sollten Sie die Futterumstellung vorsichtig durchführen. Wir empfehlen in den ersten Tagen das neue Futter mit dem alten Futter im Verhältnis 50:50 zu mischen. Nach 3-4 Tagen können Sie überwiegend das neue Futter füttern, bis Sie nach gut einer Woche komplett umstellen können. Ihr Hund hat sich derzeit an das alte Futter gewöhnt, auch wenn dieses eventuell zu Beschwerden führte. Das Verdauungssystem des Hundes muss sich erst an das neue Futter und dessen Konsistenz und Inhaltsstoffe gewöhnen. Daher kann es während einer Futterumstellung auch zu weichem Stuhl kommen, dieser sollte jedoch nach erfolgreicher Umstellung verschwinden. Einige Hundebesitzer füttern Ihrem Hund als Zusatz ein Darmpulver während der Umstellung.

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