Ulmenrinde für Hunde

Es gibt mittlerweile auch für den Hund die ein oder anderen Nahrungsergänzungsmittel, welche die Gesundheit des Vierbeiners unterstützen sollen. Die meisten Hundehalter wissen nicht einmal, dass es diese Form der Ergänzungen gibt und man mit diesen dem Tier etwas Gutes tun kann.

Einer der gängigen Ergänzungsmittel, die auch heute gerne genutzt wird ist die Ulmenrinde. Einige gute Angebote gibt es nicht nur im Fachhandel, sondern auch online. Verschiedene Hersteller bieten Ulmenrinde für Hunde und Katzen in Ihrem Sortiment an – wie auch die Marke AniForte.

Doch wofür ist die Ulmenrinde eigentlich da? Und was kann sie dem Tier generell bringen? Gerade diese Fragen stellen sich auch heute noch viele Halter, die einfach mal mehr in Erfahrung bringen wollen.

Wirkung und Anwendung von Ulmenrinde

Die Ulmenrinde liefert eine beruhigende Substanz für den Magen des Vierbeiners. Diese legt sich einfach um die Schleimhäute und kann dadurch für das besondere Wohlbefinden von Magen und Darm sorgen. Auch bei außergewöhnlichen Belastungen kann man davon ausgehen, dass diese wieder ins Gleichgewicht gebracht werden können.

Man sieht auch in dem Fall einfach deutlich, dass es eine Reihe an Möglichkeiten gibt, damit auch der eigene Hund eine gesunde und zugleich auch ausgewogene Ernährung bekommt. Aufgrund dessen kann auch diese Nahrungsergänzung in dem Bereich allemal weiterhelfen.

Man darf einfach nicht vergessen, dass es derzeit noch viele weitere Möglichkeiten gibt, damit man auch den Magen-Darm-Trakt des Hundes verbessern kann. Es ist nicht einmal schwer, dem Tier die Ergänzung zu geben, ohne dass es Probleme gibt. Im Gegenteil, denn diese kann einfach mit dem normalen Futter verabreicht werden, sodass der Hund es nicht einmal merken wird.

Nahrungsergänzungen für Hunde

Nahrungsergänzungen, wie die Ulmenrinde, ersetzen jedoch keine ausgewogene und gesunde Ernährung. Neben einer artgerechten Ernährung durch hochwertiges Nassfutter, im besten Fall auch naturbelassen, wirken Nahrungsergänzungen fast überflüssig.

Naturbelassene Nahrungsergänzungen können aber auch zur Vorbeugung von Krankheiten oder gesundheitlichen Beschwerden verfüttert werden. So hilft die Ulmenrinde unter anderem zur Vorbeugung von Magen-Darm-Problemen, wie zum Beispiel bei Sodbrennen oder Durchfall.

Hund freut sich auf Fressen

Nahrungsergänzungen lassen sich auch optimal unter das Futter mischen / Foto: Chalabala – depositphotos.com

Neben der Ulmenrinde für die Darmflora, gibt es noch viele weitere Nahrungsergänzungen, die Ihrem Hund guttun können. Somit gibt es zum Beispiel spezielle Nahrungsergänzungen für die Gelenke, die Darmflora, die Augen, dem Fell oder auch ganz speziell für Barfer.

Beim Barfen werden Hunde mit Rohfleisch ernährt. Diese Methode kommt dem ursprünglichen Fressverhalten der Hunde am nähesten und gilt für viele als die artgerechteste Ernährungsweise. Neben den vielen Vorteilen, die eine artgerechte Ernährung durch Rohfleischfütterung mit sich bringt, gibt es auch einige Nachteile.

Hierzu zählen der hohe Aufwand für den Besitzer und die hohen Kosten. Entscheidet man sich dennoch für das Barfen, so ist außerdem Vorsicht geboten. Es kann schnell zu Mangelerscheinungen beim Hund kommen, wenn das Futter nicht all das enthält, was der Hund benötigt. Hierfür gibt es die erwähnten Nahrungszusätze, welche dem rohen Fleisch und Gemüse untergemischt werden können.

Nahrungsergänzungen für Hunde

Jetzt bist Du an der Reihe: Wir freuen uns auf Deine Meinung!

      Hinterlasse einen Kommentar