Bio-Hundefutter Test 2019: mit echten Praxistests!

​Bio liegt im Trend. Nicht nur wir Menschen achten immer mehr auf die Qualität unserer Ernährung, sondern auch auf die Ernährung unserer Vierbeiner. Eine artgerechte und gesunde Ernährung muss nicht gleich biologisch zertifiziert sein, jedoch hat dies einige Vorteile. Ein Unternehmen, welches mit dem Bio-Siegel zertifiziert worden ist, stellt folglich auch Hundefutter in Premiumqualität her. Doch wie sieht es mit den Zusammensetzungen aus? Welches Bio-Hundefutter konnte uns im Praxistest überzeugen?

​Bio-Hundefutter im Praxistest

RyDog Hundefutter

​RyDog​

​​Das RyDog Nassfutter konnte unseren Bio-Hundefutter Test besonders gut abschneiden. Jedoch bietet der Hersteller nur eine Bio-Sorte an. Bei dieser handelt es sich um ein Gericht mit Rindfleisch. Aber auch die Qualität der weiteren Produkte konnte uns voll und ganz überzeugen!

Bio-Gans von Herrmann's im Praxistest

​Herrmann's

​​Beim Herrmann's Nassfutter haben wir uns für das Menü mit Bio-Gans und Buchweizen entschieden. Die Sortenauswahl ist jedoch um einiges größer und umfasst zudem auch Gerichte mit Rind, Huhn, Pute, Pferd und Ziege. Wer seinem Hund etwas Abwechslung im Napf bieten möchte, der findet bei Herrmann's Bio-Hundefutter eine gute Auswahl.

Liebesgut Bio-Rind Nassfutter

​Liebesgut

​Auch das Bio-Nassfutter von Liebesgut haben wir uns für einen Praxistest bestellt. Probiert wurden die Bio-Gerichte mit Huhn, Rind und Schaf. Mehr zur Bio-Kost von Liebesgut lesen Sie in unserem Artikel zum Praxistest.

Mit biologischem Hundefutter auf der richtigen Schiene fahren

Bei der Wahl des richtigen Hundefutters muss man verschiedene Faktoren ins Auge fassen und darauf Acht geben, dass der gesamte Herstellungsprozess des Hundefutters biologisch ist. Dies fängt bei den Rohstoffen an. Die Pflanzen oder Gemüse dürfen nicht mit synthetischen Mitteln behandelt werden. Chemikalien bleiben nachweislich langfristig in den Pflanzen und werden zusammen mit ihnen auch konsumiert. Beim Vieh sollte man genauso aufpassen. Jedes gute Hundefutter besteht zum Großteil aus Fleisch. Der Bauernhof oder die Farm, die das Fleisch liefert, sollte keine chemischen Zusatzstoffe ins Viehfutter untermischen. Diese gelangen und bleiben – genau wie bei den Pflanzen – ins Tier und werden als Endrprodukt ebenfalls verspeist. Eine artgerechte Haltung von Vieh passiert auf dem Feld mit unbehandelten Pflanzen und anderen Nahrungsstoffen, die das Vieh füttert. In der Produktion anschließend darf es auch zu keiner Anreicherung mit Chemikalien kommen. Viele Hundefutterhersteller mischen am Ende noch synthetische Vitamine in die Nahrung, damit sie die Inhaltsstoffangaben „tunen“ können. Dies ist aber äußerst ungesund und der Überschuss an Vitaminen kann nur schwer abgebaut werden. Die Vitamine, die im Hundefutter biologisch vorkommen reichen gänzlich für den Vierbeiner aus.

Deshalb ist Bio Hundefutter so gut

Wir Menschen haben schon vor geraumer Zeit erkannt, wie wichtig es ist uns gut und gesund zu ernähren und welche positiven Effekte wir daraus ziehen. Bei Tieren ist dies nicht anders und die meisten Tiere, die sich selbst versorgen, ernähren sich artgerecht. Hunde haben dies früher, als sie noch keine Haustiere waren, auch getan. Heute sind sie auf uns angewiesen und auch darauf, womit wir sie füttern. Oft ist das Hundefutter nicht artgerecht, weshalb die treuen Begleiter nicht alle Nährstoffe oder Zutaten erhalten, die sie benötigen um körperliche, aber auch psychische Fortschritte zu machen.

Was Bio Hundefutter eigentlich ist

Bio Hundefutter unterscheidet sich äußerlich kaum von einem normalen Hundefutter, das man im Laden um die Ecke bekommt. Der Unterschied liegt in den Zutaten, die beim Bio Hundefutter komplett frei von künstlichen Zusätzen sind. Auch das Schlachtvieh, das zum Hundefutter verarbeitet wird, wurde bei Bio Hundefutter nicht mit Additiven gefüttert, die sich im Endeffekt auch auf die Gesundheit des Hundes auswirken können. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass keinerlei Gifte enthalten sind. Dies ist gut für den Hund als auch für das Schlachtvieh, da es während seines Lebens keinerlei gesundheitliche Beschwerden hatte, die aufgrund der falschen Fütterung hätten auftreten können.

In der Vergangenheit wurde viel unter „Bio“ verkauft, obwohl der Inhalt absolut nicht „bio“ war, was zahlreiche Proteste ausgelöst hat. Dies hatte zur Folge, dass nunmehr alle Bio-Produkte, also auch Bio Hundefutter, ständigen internen als auch externen Qualitätskontrollen unterzogen werden muss. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Qualiät auf höchstem Niveau ist.

Wieso Bio Hundefutter empfehlenswert ist

Auf dem Markt gibt es verschiedene Hundefutterarten. Die meisten Menschen kennen das normale Hundefutter aus dem Supermarkt, das qualitativ eher auf der untersten Stufe steht. Besser ist Premium Hundefutter, das jedoch auch nicht immer kontrolliert wird, weil keine gesetzlichen Bestimmungen bestehen. Grundsätzlich würden für Premium Hundefutter die gleichen Bestimmungen wie für billiges Hundefutter aus dem Supermarkt gelten. Wirklich sicher kann man sich also nur noch bei einem kontrollierten und zertifizierten Bio Hundefutter sein, das eine wirkliche Alternative dazu darstellt, dass man dem Hund seine Nahrung selbst herstellt (Barfen). Barfen kann jedoch auch kontraproduktiv sein, wenn man nicht genau weiß, welche Zutaten in welcher Menge der Vierbeiner benötigt.

Eigentlich ist bio die beste Wahl

Betrachtet man das gesamte Angebot an Futter, das dem Hundebesitzer zur Verfügung steht, ist Bio Hundefutter eigentlich am besten geeignet, neben einigen Premium Hundefuttern. Der Grund ist die gesetzliche Qualitätskontrolle. Dies gibt dem Hundebesitzer die Sicherheit alles richtig zu tun. Hält man sich an die Dosierungsanweisungen auf der Verpackung, wird der Hund optimal versorgt. Sein Körper ist in der Lage effizient zu arbeiten, was den Bewegungsdrang steigert, die Muskeln stärkt und im Endeffekt auch dafür sorgt, dass er ein aufgewecktes Kerlchen wird, das schnell neue Tricks lernt. Das versteht man unter wirklich artgerechter Ernährung, wie Hunde sie benötigen.

Der Bio Hundefutter Check zeigt beste Ergebnisse

Bio Hundefutter im CheckEs ist schon lange bekannt, dass Hunde – um Höchstleistungen zu erbringen – das geeignete Futter benötigen. Dieses versorgt sie optimal mit allen möglichen Zutaten, Eiweiße, Proteinen und Kohlehydraten. Noch besser sind die Resultate, wenn Bio Hundefutter verwendet wird. Der Bio Hundefutter Vergleich hat nämlich gezeigt, dass die Gesundheit nicht nur geschont, sondern verstärkt wird, da überhaupt keine schädlichen und gesundheitsbeeinträchtigenden Zutaten verfüttert werden. Dies ist so, weil der Hund genetisch dazu veranlagt ist natürliche und unbehandelte Nahrungsmittel zu sich zu nehmen. Dies lässt sich heute noch bei Wölfen beobachten. Da Hunde selbst nicht mehr jagen, muss man als Hundehalter dafür sorgen, dass man den Hunden eine Nahrung gibt, die unbedenklich ist und nahe an dem dran ist, was der Hund wirklich benötigt. Versuchen Sie selbst einmal die Umstellung auf biologisches Hundefutter und aller Wahrscheinlichkeit nach werden Sie bemerken, dass der Hund spielfreudiger und aktiver ist. Dass das Futter positiv wirkt, werden Sie bemerken, wenn das Fell anfängt zu glänzen und schön geschmeidig wird. Das liegt an den mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die im ungepressten tierischen Fleisch vorkommen. Diese sorgen für eine Stärkung der Immunsystem, die Erleichterung der Vedauung und im Endeffekt auch für eine Verbesserung der gesundheitlichen Situation bei den Hunden.

Hundefutterhersteller auf Bio-Kurs

Zahlreiche Hundefutterhersteller haben schon längst das Bedürfnis nach Hundefutter aus biologischem Anbau bemerkt und dementsprechend gehandelt. Das Bioplan Hundefutter zum Beispiel wird zu hundert Prozent aus biologischen Zutaten hergestellt. Dabei werden die Lieferanten regelmäßig geprüft und genau unter die Lupe genommen, damit auch niemandem einfällt sich gegen die Regeln zu stellen. Des Weiteren sorgen die Angestellten vom Bioplan Hundefutter dafür, dass sämtliche Zutaten im richtigen Verhältnis zueinander stehen, damit eine optimale Nährstoffversorgung durch das Verfüttern geboten werden kann. Diese ist von Rasse zu Rasse, Größe zu Größe und Alter zu Alter unterschiedlich. Anhand von Erfahrungswerten werden die Zutaten gemischt. Diese Erfahrungswerte stammen in erster Linie von Wölfen und Ernährungswissenschaftlern, die sich auf Hunde spezialisiert haben. Bioplan Hundefutter setzt sich strikt gegen Versuche an Tieren ein und daran halten sie sich auch bei der Produktion des eigenen Futters. Das Futter kann direkt von dem Hersteller bezogen werden. Mittlerweile bieten es aber viele Partnerverkäufer, auch über das Internet an. Das Internet ist dahingehend sehr praktisch, weil man bestimmte Produkte zu einem viel niedrigeren Preis finden kann als im Fachgeschäft und die Lieferung erfolgt im Regelfall – bei einem bestimmten Betrag – kostenfrei nach Hause.

Trockenfutter mal bio

Wer annimmt, man könne kein Trockenfutter herstellen ohne die darin enthaltenen Nährstoffe zu vernichten, liegt falsch. Nicht immer muss Trockenfutter heiß gepresst werden (siehe auch klatgepresstes Hundefutter). Dies ist nur ein Prozess, der besonders schnell verläuft und die Nahrung hart macht. Da bekanntlich Zeit Geld ist, sparen die Hersteller bei solch einer Methode. Die Nährstoffe gehen dabei zumeist flöten, was gewinnorientierten Unternehmen egal ist. Bio Hundefutter kann man auch trocken herstellen, indem man die Nahrung kalt presst. Dies ist ein langsamer und anstrengender Schritt. Damit das geht, muss außerdem Wasserdampf zur Hilfe genommen werden. Gepresst werden darf die Nahrung nicht über 50 Grad Celsius und schon bekommt man ein schonend gepresstes Bio Trockenfutter. Die Mühe ist nicht umsonst, denn Bio Trockenfutter wirkt sich hervorragend auf die Zähne des Hundes aus, reinigt diese und hilft dabei Zahnstein abzubauen. Des Weiteren werden die Pellets im Hundemagen aufgelöst und sämtliche Inhaltsstoffe und Nährstoffe können von dort aus direkt in den Blutkreislauf weitergeleitet werden. Eine hervorragende Methode was Gutes für den Hund zu tun und gleichzeitig die Haltbarkeit des Hundefutters – bei normaler Lagerung – auf das Maximum zu erhöhen. Und wenn es noch biologisch ist, kann ja eigentlich nichts mehr schief gehen.

Wir Menschen haben schon vor geraumer Zeit erkannt, wie wichtig es ist uns gut und gesund zu ernähren und welche positiven Effekte wir daraus ziehen. Bei Tieren ist dies nicht anders und die meisten Tiere, die sich selbst versorgen, ernähren sich artgerecht. Hunde haben dies früher, als sie noch keine Haustiere waren, auch getan. Heute sind sie auf uns angewiesen und auch darauf, womit wir sie füttern. Oft ist das Hundefutter nicht artgerecht, weshalb die treuen Begleiter nicht alle Nährstoffe oder Zutaten erhalten, die sie benötigen um körperliche, aber auch psychische Fortschritte zu machen.

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