Welpenfutter Test 2020: nur das Beste für die Kleinen!

Welpenfutter Test

Für Hundehalter ist die Welpenzeit die wohl schönste Zeit mit dem Vierbeiner. Um den verspielten und neugierigen Welpen in den ersten Monaten richtig zu ernähren, ist die Wahl eines hochwertigen Futters entscheidend. In den ersten sechs Lebensmonaten findet die schnelle Wachstumsphase des Welpens statt. Auch wenn die Hunde meist für eine längere Zeit verspielt bleiben, wächst der Körper rasant heran. Eine ausbalancierte und gesunde Ernährung ist im Welpenalter mit das Wichtigste. Falsch ernährte Welpen sind im Alter anfälliger für gesundheitliche Probleme, wie Gelenkbeschwerden bei größeren Rassen.

Besonders bei großen Hunderassen wird man sich wundern, was der kleine Welpe in dem Alter schon alles verspeisen kann. Aufgrund der schnellen Wachstumsphase benötigt ein Welpe fast doppelt so viel Energie wie im Erwachsenenalter. Worauf es bei der Wahl des geeigneten Welpenfutters ankommt und auf welche Inhaltsstoffe Sie achten sollen, erfahren Sie in diesem Ratgeber. Zudem haben wir mit Hündin Emma (siehe unten) im Welpenalter viele Marken probieren können und auf 1a-hundefutter.de als Welpenfutter Tests veröffentlicht.

Emma
Königin des Welpenfutters

Emma

Huhu, ich bin Emma. Als Schweizer Schäferhundmix habe ich im März 2019 das Licht der Welt erblickt. Als Welpe durfte ich viele verschiedene Welpenfutter probieren. Das war super aufregend! Am Napf bin ich eine echte Genießerin und lasse mir gerne einmal etwas länger Zeit. Ihr findet mich übrigens auch auf Instagram unter dem Profil emmythelittlewolf.

Inhaltsstoffe eines guten Welpenfutters

Kleine Pfoten, kleine Zähne, wenig Muskeln und viel Energie – bei einem jungen Hund muss sich der komplette Organismus erst einmal entwickeln, ähnlich wie bei einem kleinen Menschen. Damit es bei dem Verlauf des Wachstums nicht zu Störungen oder gar Mängeln kommt, sollte die Welpennahrung ausreichend Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe enthalten. Wichtig für die ersten Monate des Tieres sind vor allen Dingen folgende Inhaltsstoffe im Futter.

  • Hoher Fleischanteil im Futter
  • Hochwertige Proteine und Fette
  • Gesunde Kohlenhydrate (wie Reis, Kartoffel)
  • Gemüse und tierische Nebenerzeugnisse
  • Mineralstoffe (wie Natrium, Calcium, Phosphor)
  • Spurenelemente (wie Kupfer, Zink, Mangan)

Hunde sind von Natur aus Fleischfresser und benötigen daher einen möglichst hohen Fleischanteil in ihrer Nahrung. Dass die Nahrung nicht nur aus Muskelfleisch bestehen sollte, ist auch den Barfern bewusst. Tierische Nebenerzeugnisse sind ebenfalls wichtiger Bestandteil einer artgerechten und gesunden Welpenernährung. Zu den hochwertigen tierischen Nebenerzeugnissen zählen Pansen, Lunge, Strossen, Niere, Herz, Karkassen, Schlund, Geflügelmägen und Leber.

Diese Nebenerzeugnisse enthalten wichtige Vitamine und Nährstoffe, welche essentiell für eine artgerechte Ernährung sind. Aber Achtung, der Begriff tierische Nebenerzeugnisse umfasst weitmehr als die aufgezählten Organe. Nach deutschem Gesetz können daher auch unter anderem Hufe, Euter, Hörner, Felle, Eierstöcke, Hoden, Därme und Häute im Futter landen. Werden diese Nebenerzeugnisse verwendet, so lässt es sich anhand der Deklaration meist nicht eindeutig erkennen. Informieren Sie sich daher vor der Wahl des Futters über die Inhaltsstoffe des Futters und achten Sie auf die Deklaration.

Nassfütterung bei Welpen

Welche Vor- und Nachteile hat eine Fütterung mit Nassfutter? Eine kurze Übersicht.

Vorteile

  • hoher Gehalt an Feuchtigkeit
  • hohe Akzeptanz
  • kommt einer ursprünglichen Ernährungsweise nahe
  • häufig schonende Herstellung, zB durch Kaltabfüllung
  • Premium-Marken mit Zutaten in Lebensmittelqualität
  • Hoher Fleischanteil möglich, mit bis zu 100%

Nachteile

  • größere Abfallmengen bei Dosen
  • auf Reisen und im Urlaub mit dem Hund eher unpraktisch
  • kurze Haltbarkeit der geöffneten Dose

Zusammenfassung

Wir sind nicht umsonst klarer Fan einer Nassfütterung. Ein hoher Fleischanteil und gesunde Zutaten ermöglichen eine artgerechte Welpenernährung. Die Vorteile sind eindeutig! Und mit den Nachteilen der Nassfütterung bekommt es eher der Welpenhalter zu tun, als der Welpe selbst. Doch Vorsicht: nicht jedes Nassfutter ist hochwertig und gesund, nur weil es nass ist! Unsere Liste der Nassfutter-Testsieger zeigt Ihnen unsere persönlichen Empfehlungen.

Hoher Fleischanteil als A&O

Der Verdauungstrakt des Hundes ist auf eine Nahrung eingestellt, welche einen hohen Fleischanteil besitzt. Aufgrund der kurzen Darmlänge können pflanzliche Proteine nur kaum verwertet werden. Umso wichtiger ist die Ernährung mit hochwertigen tierischen Proteinen. Diese sind unter anderem im Muskelfleisch zu finden. Weniger hochwertige Proteine, wie zum Beispiel im Bindegewebe, sind ebenfalls tierischen Ursprungs, jedoch schwerer zu verwerten.

Kohlenhydrate benötigt der Hund ebenfalls, um Energie zu tanken. Hier ist die Wahl des richtigen Kohlenhydrat-Lieferanten wichtig, denn Getreide (insb. Weizen) ist häufige Ursache für Futtermittelallergien und Unverträglichkeiten. Allergikergeeignet sind unter anderem Reis und Kartoffel. Bei letzterer wird auch häufig zur gut verdaulichen Süßkartoffel gegriffen. Während der Hund Vitamine auch durch das Fleisch aufnehmen kann, mischen die meisten Hersteller noch Gemüse unter das Futter. Hierzu zählen zum Beispiel Karotte, Erbsen oder Zucchini.

Was im Welpenfutter nichts zu suchen hat

Genauso wichtig wie die Inhaltsstoffe des Welpenfutters, sind die Stoffe, die im Futter nicht sein sollten. Chemische Stoffe und künstliche Zusätze sind häufige Ursache für gesundheitliche Probleme und haben in einem Hundefutter nichts zu suchen. Besonders im Welpenalter, wo der Grundstein für ein gesundes Hundeleben gelegt werden sollte, haben solche Zusätze im Futter nichts zu suchen.

Auf folgende Zusätze und Angaben sollten Sie achten, wenn Sie sich auf die Suche nach einem geeigneten Welpenfutter begeben.

  • Frei von Konservierungsstoffen
  • Ohne Farbstoffe
  • Frei von Fettzugaben
  • Ohne Soja und Mais
  • Frei von Lockstoffen
  • Keine Geschmacksverstärker
  • Frei von Zucker und -zusätzen
  • Keine Tier- und Pflanzenmehle
  • Frei von Getreide (Weizen, Gerste)
  • Herstellung ohne Tierversuche
  • Keine Schlachtabfälle
  • Ohne chemische Zusätze

Konservierungsstoffe haben für den Hund keine ernährungsphysiologische Bedeutung. Ganz im Gegenteil, denn alle hinzugesetzten Stoffe können der Darmflora des Hundes gesundheitlich schaden. Während beim Trockenfutter kaum ein Weg um Konservierungsstoffe herumführt, bieten die meisten Nassfutterhersteller ihr Futter ohne Konservierungsstoffe an. Wird das Futter richtig zubereitet und eingekocht, so ist es dennoch bis zu zwei Jahre haltbar, obwohl es keinerlei Konservierungsstoffe enthält.

Farbstoffe im Futter haben im Grund nur eine Aufgabe: Das Futter für den Menschen interessant aussehen zu lassen. Während wir Menschen, ganz nach dem Motto „das Auge isst mit“, viel Wert auf das Aussehen unserer Speisen legen, ist es dem Hund im Grunde egal. Auch Farbstoffe können vom Körper nicht verarbeitet werden, können sich ansammeln und auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen führen.

Nassfutter für Welpen im Test 2020

Nachfolgend finden Sie - alphabetisch sortiert - eine Liste der Welpenfutter, welche wir in einem Praxistest bis dato probieren konnten. Als Befürworter einer Nassfütterung finden Sie zunächst alle Marken aufgelistet, bei denen wir mindestens eine Sorte Nassfutter an Emma verfüttern konnten. In den jeweiligen Praxistests finden Sie die Welpenfutter am Ende eines jeden Artikels.

Anifit Hundefutter Praxistest

Anifit

Die schwedische Herstellung, der hohe Fleischanteil in Lebensmittelqualität und der Verzicht auf Chemie kennzeichnen die Anifit-Qualität. Nicht umsonst ist es mittlerweile zu Emma's Alleinfuttermittel geworden.

GranataPet Welpenfutter Test

GranataPet

Die Zusammensetzungen des Welpenfutters von GranataPet konnte uns überzeugen. Gesunde Zutaten und ein ebenfalls recht hoher Fleischanteil zählen zu den Vorteilen. Bei GranataPet hat Emma Welpenfutter in trocken und nass probieren können.

Lukullus Welpenfutter im Praxistest

Lukullus

Das Lukullus Welpenfutter war eines der ersten Nassfutter, welches Emma probieren durfte. Zu den Vorteilen des Lukullus Welpenfutters zählen unter anderem der hohe Fleischanteil und der Verzicht auf Chemie, wie Konservierungs- und Aromastoffe.

Rinti Junior Welpenfutter

Rinti

Ein hoher Fleischanteil und eine rundum artgerechte Zusammensetzung: zwei Merkmale des Rinti Welpenfutters in Nassform. In unserem Praxistest erfahren Sie mehr zur Zusammensetzung und der Rinti-Philosophie.

Rocco Junior Test

Rocco

Auch bei Rocco steht beim Welpen in erster Linie Fleisch auf der Speisekarte. Und das ist auch gut so! Im Praxistest erfahren Sie mehr zu den Vorteilen des Rocco-Welpenfutters.

RyDog Hundefutter

RyDog

Die Marke RyDog ist eigentlich kein spezielles Welpenfutter, aufgrund der hochwertigen Zusammensetzung jedoch für Hunde jeden Alters geeignet. Emma hat das Vitalmenü mit Bio-Rind probiert. Im Praxistest erfahrt Ihr mehr.

Terra Canis Welpenfutter

Terra Canis

​Die Marke Terra Canis ist vielen Hundehaltern ein Begriff. Wir haben uns neben dem Adult Nassfutter auch die Sorten für Welpen angeschaut. Im Praxistest lest Ihr mehr zur Zusammensetzung und unseren Erfahrungen.

Wildborn Welpenfutter

Wildborn

Beim Wildborn Hundefutter haben wir sowohl Nass- als auch Trockenfutter speziell für Welpen probieren können. Was das besondere am Wildborn Welpenfutter ist, lest Ihr in unserem dazugehörigen Praxistest.

Little Wolf of Wilderness Welpenfutter

Wolf of Wilderness

Dass Hunde ursprünglich vom Wolf abstammen, das weiß auch der Hersteller der Marke Wolf of Wilderness. Uns hat die Qualität des Futters überzeugt. Nicht zuletzt aufgrund der Zusammensetzung.

Wolfsblut Welpenfutter Test

Wolfsblut

Auch hier lässt der Name bereits erahnen, dass der Hersteller auf einen hohen Fleischanteil in seinen Produkten achtet. Beim Wolfsblut Welpenfutter haben wir uns ebenfalls die trockene Variante angeschaut.

Hochwertiges Welpenfutter  - auf was sollte ich noch achten?

Fettzugaben haben im Welpenfutter ebenfalls nichts zu suchen. Diese dienen meist als Geschmacksträger und somit auch als Lockstoff für den Hund. Mit dem richtigen Geschmacksverstärker stürzt sich der Hund förmlich auf das Futter und der Besitzer erhält den Eindruck, dass sein Hund das Futter über alles liebt. Dabei sorgen genau diese Zusätze dafür, dass sich der Welpe schlecht ernährt. Dies kann zu Übergewicht führen, was besonders im Welpenalter zu schwerwiegenden Problemen führen kann. Wenn die Gelenke und Knochen langsamer wachsen, als der Körper an Gewicht zunimmt. Gelenkprobleme sind somit quasi schon für das gesamte Hundeleben vorprogrammiert.

Soja und Mais sind nicht nur häufige Ursachen für Futtermittelallergien, sondern auch absolute Dickmacher. Wenn möglich sollte auf Mais, Soja, Getreide und Zuckerzusätze verzichtet werden. Über die Inhaltsstoffe haben wir bereits im oberen Absatz geschrieben, jedoch stellt sich hier auch die Qualitätsfrage. Tierische Nebenerzeugnisse gehören in ein Hundefutter, jedoch nicht alle. Während Pansen, Herz und Co. zu ernährungsphysiologisch hochwertigen Nebenerzeugnissen zählen, sollte man auf Abfälle (Hörner, Häute, Felle und mehr) im Hundefutter verzichten. Neben tierischen Nebenerzeugnissen sollte auch ein Auge auf die enthaltenen pflanzlichen Nebenerzeugnisse geworfen werden. Auch hier werden häufig Pflanzenreste oder Mehle in schlechter Qualität verarbeitet.

Wenn man einen Schritt weiter geht und auch an die Tiere denkt, welche am Ende als Proteinquelle im Hundefutter landen, gibt es auch hier einiges zu beachten. Achten Sie auf Hersteller, die keine Tierversuche unterstützen und keine Tiere aus Massentierhaltungen verwenden. Ein Beispiel: der hochwertige Nassfutterhersteller Anifit steht für schwedische Qualität. Die Gesetze in Schweden sind deutlich strenger, sodass auch den Schlachttieren ein besseres Leben ermöglicht wird. Mehr dazu lesen Sie auf der Hersteller Seite von Anifit und im Ratgeber zu schwedischem Hundefutter.

Trockenfütterung bei Welpen

Welche Vor- und Nachteile hat eine Fütterung durch Trockenfutter? Ein kurzer Überblick.

Vorteile

  • häufig günstiger als Nassfutter
  • i.d.R. umweltfreundlicher
  • ideal für den Urlaub
  • einfache Portionierung für den Halter
  • längere Haltbarkeit

Nachteile

  • Nährstoffe gehen bei der Herstellung verloren, zB bei extrudiertem Hundefutter
  • geringe Feuchtigkeit im Futter kann nur selten durchs Trinken ausgeglichen werden (Nierenschäden als Folge möglich)
  • häufige Schädigung der Darmflora durch Chemie (zB Konservierungsstoffe)
  • selten hoher Fleischgehalt und Frischfleisch kann nicht direkt verarbeitet werden
  • häufiger Auslöser von Allergien oder Futterunverträglichkeiten (zB durch Getreide)
  • entspricht nicht einer natürlichen Ernährungsweise des Hundes

Zusammenfassung

Die Vorteile liegen beim Halter, mit den Nachteilen hat der Hund zu kämpfen. Auch wenn es mittlerweile hochwertige Trockenfutter auf dem Markt gibt, welche frei von Getreide und (angeblich) jeglicher Chemie sind, entspricht eine Trockenfütterung nicht der Natur des Hundes. Leider hält sich auch bis heute der Mythos, dass Trockenfutter gut für die Zahngesundheit ist.

Trockenfutter für Welpen im Test 2020

In alphabetischer Reihenfolge finden Sie nachfolgend die Hersteller/Marken aufgelistet, bei denen wir mit Emma mindestens ein Welpenfutter in Trockenform probieren konnten.

  • Applaws
  • Bellfor
  • Bewi Dog
  • Bosch
  • Bozita
  • GranataPet
  • Lukullus
  • Purizon
  • Wildborn
  • Wild Frontier
  • Wolf of Wilderness
  • Wolfsblut
  • Applaws
  • Bellfor
  • Bewi Dog
  • Bosch
  • Bozita
  • GranataPet
  • Lukullus
  • Purizon
  • Wildborn
  • Wild Frontier
  • Wolf of Wilderness
  • Wolfsblut

Futterumstellung nach dem Züchter

Wir haben mit vielen Züchtern gesprochen, die wenigsten ernähren ihren Nachwuchs mit Nassfutter. Doch warum ist dies so? Eine eigens von uns durchgeführte Umfrage hat gezeigt, dass viele Züchter lieber Nassfutter füttern würden, es finanziell und organisatorisch jedoch oft nicht machbar ist.

Nach vier bis fünf Wochen beginnt die Umstellung von der Muttermilch zu fester Nahrung. Die Welpen sind zu dieser Zeit noch sehr klein und der Hundemagen wäre von größeren Portionen schnell überfordert. Daher wird empfohlen, die tägliche Nahrung auf drei bis vier Mahlzeiten zu verteilen. Kein Wunder also, dass eine Nassfütterung beim Züchter einfach viel zu viel Zeit in Anspruch nehmen würde.

Anders sieht es aus, wenn der Welpe im neuen Zuhause angekommen ist. In den meisten Fällen gibt es keinen weiteren Vierbeiner im Haus, sodass die Halter ausreichend Zeit für die Fütterung haben.

Egal welches Futter der Welpe zuvor beim Züchter bekommen hat, fragen Sie stets nach der Marke. Es ist wichtig, dass der Welpe in den ersten Tagen weiterhin das gewohnte Futter bekommt. Der Umzug und die neue Familie sorgen bereits für genug Stress, sodass eine Futterumstellung erst frühestens nach einer Woche empfohlen wird.

Insbesondere bei einer Futterumstellung von Trocken- auf Nassfutter ist zu Beginn mit Verdauungsproblemen zu rechnen. Der gesamte Verdauungstrakt und die beteiligten Enzyme sind auf die vorherige Nahrung eingestellt. In unserem Ratgeber mit Hinweisen zur Futterumstellung erfahren Sie weitere Tipps.

Fazit zum Welpenfutter Test

Das richtige Welpenfutter zu finden ist manchmal einfacher als gedacht. Häufig handelt es sich von Herstellern nämlich nur um eine billige Werbemasche, wenn ein spezielles Welpenfutter angepriesen wird. Ein hochwertiges Nass- oder Trockenfutter ist in der Regel für alle Altersstufen geeignet. Egal ob es sich um einen Welpen handelt, oder um einen Hund im Seniorenalter. Bei der Fütterung eines Welpens kommt es jedoch nicht nur auf das richtige Futter an, sondern auch auf die Art und Weise wie gefüttert wird.

Ab der fünften Woche können Sie in etwa mit der Fütterung eines Welpenfutters beginnen. Zuvor muss sich die Mutter um die Versorgung kümmern. Das Futter sollte leicht verdaulich, mundgerecht und hochwertiger Qualität sein. Die tägliche Futtermenge sollte zu Beginn auf bis zu vier bis sechs Mahlzeiten verteilt werden. Denn die Verdauung des Welpens funktioniert zunächst besser, umso kleiner die Portionen sind. Weiter oben im Text haben wir Kohlenhydrate als wichtigen Bestandteil eines Welpenfutters aufgezählt. Die Fütterung und besonders die Zugabe von Flocken oder ähnlichem ist mit Vorsicht zu genießen. Erst ab der 12. Woche haben die Welpen die für die Verdauung von Kohlenhydraten notwendigen Enzyme in vollem Umfang gebildet.

Häufig gestellte Fragen rund um die Welpenernährung

Was ist das beste Welpenfutter auf dem Markt?

Welches Nassfutter für Welpen?

Welches Trockenfutter für Welpen?

Wie oft den Welpen täglich füttern?

Woran erkenne ich ein gutes Welpenfutter?

Welches Hundefutter für Welpen?

Welpen Nassfutter Test - wer ist Testsieger?

Nass- oder Trockenfutter für Welpen?

Sollte Welpenfutter ohne Getreide sein?

Wie lange sollte ich Welpenfutter geben?

Wie funktioniert die Futterumstellung bei Welpen?

Welche Futtermenge brauchen Welpen?

Welche Vorteile hat Nassfutter für Welpen?

Welche Nachteile hat Trockenfutter für Welpen?