Hundefutter Test 2019: über 30 Marken im Praxistest!

Hundefutter im Test

Wir von 1a-hundefutter.de wollen Ihnen die Wahl des richtigen Hundefutters erleichtern. In über 30 Praxistests und unzähligen Ratgebern erhalten Sie dazu wissenswerte Informationen rund um den Hund und die Hundeernährung.

Hundefutter im Test: Nassfutter, Trockenfutter und Welpenfutter

Nassfutter Test

​Nassfutter Test

​artgerechte & hochwertige Hundefutter!

Sie sind auf der Suche nach dem besten Nassfutter für Ihren Hund? Unsere Praxistests der besten Nassfutter helfen Ihnen bei der ​Wahl des richtigen Futters!

Trockenfutter Test

​Trockenfutter Test

​so geht Trockenfütterung richtig!

​Ihr Hund frisst am liebsten Trockenfutter und Sie möchten auch in Zukunft lieber trocken füttern? Dann schauen Sie sich unsere Trockenfutter Praxistests an.

Welpenfutter Test

​Welpenfutter Test

nur das Beste für Ihren Kleinen!

​Welpenzeit ist Zeit der Freude. In unserem Welpenfutter Test zeigen wir Ihnen ausführlich, worauf es bei der Ernährung eines Welpen ankommt.

​Das richtige Hundefutter für seinen Liebling zu finden ist gar nicht mal so einfach. Eine falsche Ernährung kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Nicht selten leiden Hunde an Übergewicht, da Hundefutter häufig mit Geschmacksverstärkern und Lockstoffen versehen werden. Diese "Dickmacher" werden zwar gerne vom Hund gefressen, stehen jedoch keineswegs für eine gesunde und vitale Ernährung. Neben der Rohfleischfütterung (Barfen), sind hochwertige und etwas teurere Hundefutter häufig die beste Wahl. Ein hochwertiges Hundefutter ist nicht immer leicht zu erkennen, beim richtigen Lesen der Deklarationen auf dem Futter jedoch kein Problem.

Richtig deklariertes Hundefutter beinhaltet eine prozentuale Zusammensetzung der einzelnen Bestandsteile. Die aufgelisteten Nährstoffe sollten Mengenangaben haben und auch die Reihenfolge der Inhaltsstoffe sollte stimmig sein. Da Hunde von Natur aus Fleischfresser sind, führt bei einer artgerechten Ernährung kein Weg an einem hohen Fleischanteil vorbei. Aufgrund der kurzen Darmlänge sind pflanzliche Proteine für den Hund schwer zu verdauen. Der verhäufte Kotabsatz ist ebenfalls ein Anzeichen dafür, dass die aufgenommene Nahrung nicht vollständig verwertet werden kann. Tierische Proteine sind deutlich leichter zu verdauen und werden zum größten Teil auch vom Hund verwertet. Achten Sie beim Kauf also auf einen hohen Fleischanteil.

Nach deutschem Futtermittelrecht sind ebenfalls Fleischnebenprodukte (wie Schnäbel, Haare, Mehle, Häute oder Fette) erlaubter Bestandteil von Hundefutter. Hochwertiges Muskelfleisch wird häufig nur bei hochwertigen Futterherstellern angewendet. Leider kann man anhand von Deklarationen auf dem Hundefutter nicht immer erkennen, wie hochwertig das verwendetete Fleisch ist.

Besonders im Trockenfutter kann es auch zur Verwendung von pflanzlichen Nebenerzeugnissen kommen. Pflanzenmehle und -reste sind meist schlechter Qualität und schwer zu verwerten. In unserem Hundefutter Praxistest haben wir unter anderem die Sorten Anifit, Bellfor und Wildborn testen können. Die Nassfuttersorten haben einen sehr hohen Fleischanteil und es wird lediglich Fleisch in Lebensmittelqualität angewendet. Wer lieber zu getreidefreiem Trockenfutter zurückgreift, sollte auch hier auf einen möglichst hohen Fleischanteil achten.


​Das sind wir!

​Markus

​Autor & Hundeliebhaber

​Hi, ich bin Markus. Als zertifizierter Ernährungsberater für Hunde helfe ich Ihnen bei der Wahl des richtigen Hundefutters!

Holly

​Holly

​Star der Praxistests

​Wuff! Ich bin Holly, eine 5 Jahre junge Hovawart-Hündin. Auf dieser Seite teste und probiere ich verschiedene ​Produkte und Futter!

Emma

​Emma

​Königin des Welpenfutters

​Huhu, ich bin die Neue! Im März 2019 habe ich das Licht der Welt erblickt. Als Welpe konnte ich viele verschiedene Hundefutter probieren!


Inhaltsstoffe im Hundefutter

Die Wahl des richtigen Hundefutters ist abhängig von den Inhaltsstoffen. Welche Inhaltsstoffe brauch der Hund? Auf welche Inhaltsstoffe sollte mein Hund besser verzichten? Für eine artgerechte und gesunde Ernährung sollten Sie auf folgende Bestandteile achten.

  • ​hoher Fleischanteil
  • Fleisch in Lebensmittelqualität
  • ​alle wichtigen Nährstoffe und Vitamine
  • ​frei von ​künstlichen Zusätzen
  • getreide- bzw. glutenfrei
  • ​ohne Zuckerzusätze

Es kommt also nicht nur darauf an, welche Inhaltsstoffe im Hundefutter enthalten sind. Auch die Stoffe und Zusätze, welche nicht enthalten sind, tragen einen großen Teil dazu bei, ob ein Hundefutter artgerecht und gesund ist. Nachfolgend finden Sie die einzelnen Stichpunkte genauer erläutert.

Die Inhaltsstoffe im Einzelnen

Ein hoher Fleischanteil ist der wichtigste Bestandteil für eine artgerechte und gesunde Ernährung Ihres Hundes. Da Hunde von Natur aus Fleischfresser sind, ist ebenfalls das gesamte Verdauungssystem des Hundes auf fleischliche Nahrung ausgelegt. Pflanzliche Proteine kann der Hund kaum verdauen und verwerten. Die Darmlänge ist hierzu schlichtweg zu kurz. Das Fleisch sollte, wenn möglich, in Lebensmittelqualität sein. Während die Rohfleischfütterung durch Barfen häufig mit viel Aufwand und hohen Kosten verbunden ist, gibt es einige Anbieter für hochwertiges Nassfutter. Es sollten lediglich tierische Nebenerzeugnisse im Futter landen, welche wir Menschen ebenfalls verzehren würden. Hierzu zählen unter anderem Lunge, Pansen und Leber. Nebenerzeugnisse, wie Fette, Häute, Hörner oder Schnäbel haben in einem hochwertigen Hundefutter nichts zu suchen.

Besonders beim Barfen kann es bei falscher Ausführung schnell zu einer Unterversorgung an Nährstoffen oder Vitaminen kommen. Richtig durchgeführt jedoch, ist das Barfen die wohl artgerechteste Ernährung für den Hund. Barfer haben jedoch auch die Möglichkeit notwendige Vitamine oder Nährstoffe zum Frischfleisch zu geben. Wer sich für den Kauf von hochwertigem Nass- oder Trockenfutter entscheidet, der sollte darauf achten, dass es sich um ein Alleinfuttermittel handelt. Dies bedeutet, dass kein Ergänzungsfutter notwendig ist und das gekaufte Futter bereits alle wichtigen Stoffe enthält.

Konservierungsstoffe im Hundefutter sorgen dafür, dass das Futter nicht sofort aufzubrauchen ist. Die verlängerte Haltbarkeit hat lediglich einen Vorteil für den Menschen. Das Futter lässt sich einfacher lagern, muss seltener nachgekauft werden und ist deutlich länger haltbar. Ernährungsphysiologisch haben Zusätze wie Konservierungsstoffe keine Bedeutung für den Hund. Sie können der Darmflora des Hundes sogar einen Schaden hinzufügen, weshalb Hundebesitzer nach Möglichkeit auf Konservierungsstoffe im Hundefutter verzichten sollten. Im Trockenfutter lässt es sich nicht vermeiden, dass Konservierungsstoffe zum Einsatz kommen. Achten Sie beim Kauf von hochwertigem Nassfutter darauf, dass keine unnötigen Stoffe im Futter enthalten sind, welche dem Hund gesundheitlich schaden könnten.

​Der Barf-Ratgeber

die Rohfleischfütterung einfach erklärt!

Erfahren Sie mehr zur wohl artgerechtesten Art und Weise der Hundeernährung. Beim Barfen werden rohe Zutaten verarbeitet. ​Fleisch ist hierbei das A&O.

​Getreidefreies Hundefutter

​ohne Weizen, Soja und mehr!

In diesem Ratgeber lesen Sie, warum ein Hundefutter bestenfalls frei Getreide sein sollte. Welches Getreide kann von Hunden gut verdaut und verwertet werden?

​Unsere Praxistests

finden Sie jetzt Ihr passendes Futter!

Hier finden Sie, wonach Sie suchen! Werfen Sie einen Blick auf all unsere Praxistests und stöbern Sie durch unsere Testberichte. Von Nass- bis Trockenfutter ist alles dabei!

Futterwahl - auf was Sie noch achten sollten

Chemische Zusätze können zum Beispiel dafür sorgen, dass das Hundefutter für den Menschen besser aussieht. Weitehrin wird gerne ein chemischer Zusatz angewendet, welcher dafür sorgt, dass sich keine Absätze in der Hundefutterdose bilden. Vergleichbar sind diese Zusätze mit der Alge Carrageen in der Sahne im Kühlregal. Diese sorgt dafür, dass sich alle Inhaltsstoffe vermischen und sich nichts im Sahnebecher ablagert. Chemische Zusätze im Hundefutter fungieren ähnlich und sorgen demnach hauptsächlich dafür, dass das Futter aus Sicht des Menschens besser aussieht und damit hochwertiger wirkt. Achten Sie auch hier beim Kauf darauf, dass keine chemischen Zusätze verwendet werden. Diese können der Darmflora Ihres Hundes ebenfalls erheblichen Schaden zuführen und haben keine ernährungsphysiologische Bedeutung.

Die Nachfrage an getreidefreiem Hundefutter in Deutschland steigt immer weiter. Häufige Ursache für ein Umdenken bei Hundebsitzern sind Futtermittelunverträglichkeiten. Getreide ist der am häufigst verwendete Füllstoff für Hundefutter. Weizen, Soja und Mais sind häufiger Auslöser von Allergien und Unverträglichkeiten. Da sich pflanzliche Proteine vom Hunde ohnehin nur schlecht verwerten lassen, sollten Sie bei der Wahl Ihres Hundefutters auf die Kategorie getreidefrei achten.

Auch Lockstoffe werden dem Futter beigemischt, um dem Käufer einen besseren Eindruck vom Futter zu geben. Häufig handelt es sich hierbei um Zuckerzusätze oder ungesunde Fettzusätze, welche als Geschmacksträger besonders gut riechen und schmecken. Der Besitzer erhält den Eindruck, dass sein Hund das Futter mag und eventuell sogar vor anderen Sorten bevorzugt. Lockstoffe können zur Folge haben, dass der Hund früher oder später an Übergewicht leidet. Diese Dickmacher aus Zuckerzusätzen sorgen bei zu viel Gewichtsaufnahme nicht selten für Gelenkprobleme, welche häufig in hohen Tierarztkosten enden. Des Weiteren kann sich der Hund an die Lockstoffe gewöhnen und andere, auch hochwertige, Futtersorten nicht anrührt. Daher sollten Sie bei der Futterwahl besonders darauf achten, dass sich keine künstlichen Lockstoffe im Futter befinden.

Ursachen für eine Futtermittelallergie / Futterunverträglichkeit

Futterunverträglichkeiten lösen Reaktionen im Hundekörper aus, welche zu gesundheitlichen Problemen führen können. Eine Unverträglichkeit kann sich auch erst nach einigen Jahren durch gesundheitliche Probleme bemerkbar machen. Auslöser sind häufig dem Futter hinzugesetzte Stoffe. Hierzu zählen Konservierungsstoffe, chemische Zusätze, Aromastoffe oder billige Füllstoffe.

Als Futtermittelallergie bezeichnet man eine allergische Reaktion des Hundes auf Inhaltsstoffe im Futter. Diese verursachenden Stoffe werden als Allergene bezeichnet. Bei der Aufnahme von bestimmten Allergenen kann es zu einer Überreaktion des Immunsystems kommen. Der Körper versucht die vermeintlichen Schadstoffe zu bekämpfen und schüttet körpereigene Antikörper aus. Ernste Entzündungszustände oder weitere gesundheitliche Probleme können auf Dauer die Folge sein. Wird eine Futtermittelallergie festgestellt empfiehlt es sich sowohl den Tierarzt für einen Allergietest aufzusuchen, als auch das Futter zu wechseln.

Einige Hunderassen sind anfälliger für Allergien als andere. Labradore, Golden Retriever oder auch deutsche Schäferhunde sind Rassen, welche verhäuft an Futtermittelallergien leiden. Verursacht werden die allergischen Reaktionen durch bestimmte Inhaltsstoffe im Futter. Folgende Inhaltsstoffe zählen zu den häufigsten Auslösern von Allergien bei Hunden.

  • ​Rind und Lamm
  • ​Milch (Laktoseintoleranz)
  • ​Huhn und Eierprodukte
  • ​Soja und Sojaprodukte
  • ​Getreide, häufig Weizen
  • ​Schwein

​Bei den Fleischsorten liegt es häufig an den bestimmten Proteinen, welche Auslöser für die Allergien sind. Getreide, besonders Weizen, ist ebenfalls häufiger Auslöser für allergische Reaktionen bei Hunden. Daher empfiehlt sich die Wahl eines getreidefreien Hundefutters. Des Weiteren lassen sich tierische Proteine deutlich besser verdauen und verwerten. Ein hypoallergenes Hundefutter sollte, wenn möglich, nur aus einer reinen Fleischsorte bestehen. Eine reine Proteinquelle vereinfacht die Verdauung des Hundes.

Anifit Nassfutter im Praxistest

Unsere Nassfutter-Empfehlung für 11/2019

​Das Anifit Nassfutter ist einer unserer Testsieger im Bereich des Nassfutters. Schwedische Qualität mit extra viel Fleisch. Frei von Chemie, Antibiotika und Füllstoffen. Jetzt Praxistest lesen!

Hundefutter im Praxistest - so wird getestet!

1

​Recherche

​​Im ersten Schritt recherchieren wir nach guten Hundefuttern. Finden wir eine neue Marke, so informieren wir uns zunächst genau über die Unternehmensphilosophie und die Produktwelt. ​Unsere Infos finden wir auf den Webseiten des Herstellers, in Online-Shops oder nach intensiver Recherche.

2

​Bestellung

​​Haben wir eine neue Futtermarke entdeckt, die unseren Ansprüchen genügt, so entscheiden wir uns i.d.R. für eine Bestellung. ​Dabei kaufen wir unsere Produkte zumeist online. Dies spart nicht nur wertvolle Zeit, sondern ​in vielen Fällen auch ​bares Geld.

3

​Praxistest

​In unseren Praxistests verfüttern wir die jeweiligen Futtersorten nun an unsere​ Vierbeiner, Holly und Emma. Hierbei verschaffen wir uns​ u.a. auch einen Eindruck von der Deklaration, dem Geruch​ und der Konsistenz des Futters.

Die Qual der Wahl: Trocken- oder Nassfutter

Wenn es nach den Vorteilen für den Menschen ginge, dann hat das Trockenfutter in diesem Rennen gewonnen. Es ist aufgrund der Konservierungsstoffe länger haltbar, einfach zu portionieren und meist günstig in der Anschaffung. Nassfutter ist deutlich schwerer und demnach nicht so einfach zu transportieren. Die Dosen verursachen im Vergleich zum Trockenfutter mehr Müll. Auch die Lagerung von Trockenfutter ist einfach als es beim Nassfutter der Fall ist. Dies gilt jedoch nicht immer für kaltgepresstes Trockenfutter mit hohem Fleischanteil. Dieses fast nasse Futter ist ebenfalls nur beschränkt haltbar und muss gesondert gelagert werden.

Trocken- oder Nassfutter - welches Futter ist das beste für den Hund? Wenn wir die Rohfleischfütterung durch Barfen außen vor lassen, so macht hier das Nassfutter das Rennen. Auch wenn es mittlerweile qualitativ hochwertige Anbieter von Trockenfutter gibt, sind die hochwertigen Nassfutteranbieter das wohl artgerechteste Futter für den Hund. Eine artgerechte Ernährung durch einen hohen Anteil an Fleisch und tierischen Nebenerzeugnissen (Lunge, Pansen, Herz, Leber) ist in Form von Nassfutter kein Problem. Ein Fleischanteil von über 90 Prozent wäre in Form von Trockenfutter nicht einmal ansatzweise möglich. Des Weiteren sind tierische Proteine deutlich einfacher zu verdauen und zu verwerten. Der Feuchtigkeitsgehalt ist ebenfalls von Vorteil. So werden die Hunde zusätzlich mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt. Trockenfutter hingegen sorgt während der Verdauung sogar dafür, dass dem Körper Flüssigkeit entzogen wird. Auf Dauer kann dies auch zu Nierenproblemen führen, wie es bei Katzen häufig der Fall ist.

Jedoch ist, wie auch bei der Trockenfutterauswahl, auch hier Vorsicht geboten. Nicht jedes Nassfutter verspricht hochwertige Zutaten und gute Qualität. Vergewissern Sie sich vor dem Kauf neuer Futtersorten, dass die Inhaltsstoffe qualitativ hochwertig sind.

Tipp: Futterumstellung richtig durchführen

Sind Sie auf der Suche nach einem neuen Futter? Leidet Ihr Hund eventuell an einer Allergie? Haben Sie festgestellt, dass sich Ihr Futter nicht mit einer artgerechten Ernährung in Einklang bringen lässt? Egal aus welchem Grund Sie sich für eine Futterumstellung entscheiden, wichtig ist, dass Sie diese richtig durchführen.

Unserer Erfahrung nach verläuft die Umstellung von Trockenfutter auf Nassfutter deutlich problemfreier, als anders herum. Hat sich die Verdauung des Hundes erst einmal an das alte Futter gewöhnt, so ist eine radikale Umstellung von heute auf morgen nicht zu empfehlen. Sie haben die Möglichkeit in den ersten Tagen der Umstellung das neue Futter zusammen mit dem alten Futter zu mischen. Beginnen Sie bei einem Mischverhältnis von 75 Prozent altem Futter und 25 Prozent neuem Futter. Stellen Sie nun binnen einer Woche so um, dass Sie am Ende nur noch das neue Futter verfüttern. Leidet Ihr Hund an einer Futterallergie, so sollten Sie keineswegs das alte Futter weiterhin füttern. Geben Sie stattdessen etwas Kartoffelbrei zum neuen Futter hinzu. Dieser ist leicht zu verdauen und einfach zu verwerten.

Während einer Futterumstellung kommt es nicht selten dazu, dass der Körper des Hundes eine Entgiftung vornimmt. Hierbei werden die im Körper über die Zeit angesammelten Schadstoffe ausgestoßen. Häufige Folge ist, dass der Hund Durchfall bekommt. Sie können unterstützend zur Futterumstellung ein Darmpulver beimischen, welches die Darmflora kräftigt und vermehrten Durchfall verhindern kann. Bei Senioren empfiehlt es sich die Futterumstellung über einen längeren Zeitraum durchzuführen. Die Verdauung arbeitet hier ohnehin schon langsamer und ist seit Jahren an das alte Futter gewöhnt.

Bellfor im Praxistest

Unsere ​Trockenfutter-Empfehlung für 11/2019

​Das Bellfor Trockenfutter konnte in unserem Praxistest überzeugen. Ein hoher Fleischanteil, die Zubereitung mit Frischfleisch und eine natürtliche Zusammensetzung kennzeichnen die Bellfor-Qualität.

Hundefutter im Test von Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest ist eine unabhängige Institution, für welche verschiedene Wissenschaftler und Forscher arbeiten. Das Ziel der Stiftung Warentest ist, wie der Name schon vermuten lässt, sämtliche Waren zu testen, die sich im täglichen Bedarf wiederfinden lassen. Nicht selten ist auch ein Vergleich von Waren untereinander, um herauszufiltern, welche Ware die Beste ist. Dabei werden die Waren mit Noten bewertet, genau wie in der Schulzeit von eins bis sechs. Studien zeigen, dass Testergebnisse das Kaufverhalten der Verbraucher nachweislich beeinflussen. Doch wie zuverlässig und aussagekräftig sind die Testergebnisse wirklich?

Im Internet veröffentlichte Testergebnisse sind immer mit Vorsicht zu genießen, solange man nicht genau weiß, was überhaupt verglichen oder getestet wurde. Wurden bei einem großen Hundefuttervergleich zum Beispiel die Haltbarkeit, das Aussehen und die Lagerungsmöglichkeit getestet, so hat dies keine Aussagekraft über die eigentliche Qualität des Futters. Des Weiteren sollte geschaut welchen, welche Produkte überhaupt miteinander verglichen werden. Handelt es sich um hochwertige Hundefutter, welche unter laborbedingungen getestet wurden oder doch nur um einen Trockenfuttervergleich günstiger Hersteller.

Das Testmagazin Stiftung Warentest hat im Jahr 2015 einen Testbericht zu verschiedenen Nassfuttersorten veröffentlicht. Ein Jahr später folgte ein ausführlicher Test über Trockenfutter. Die Testergebnisse lassen sich online ansehen, teils gegen Bezahlung. Auch in 2019 hat das Testmagazin einen neuen Hundefutter Test veröffentlicht.

Wir haben mit einigen Hundehaltern gesprochen, die heftige Kritik an den Testergebnissen der Stiftung Warentest äußerten. Es ginge bei den Testkriterien zu wenig um die naturbelassene und artgerechte Zusammensetzung eines Futters. So werden beispielweise analytische Bestandteile bewertet und geschaut, ob es bei diesen Werten zu Abweichungen kommt. Wie sich Rohprotein und Fettgehalt überhaupt ergeben, bleibt in diesen Tests meist unbewertet.

Auch aus diesem Grund haben wir unseren Hundefutter Test ins Leben gerufen. Wir beziehen uns auf keine Laboruntersuchungen, sondern auf eigens gemachte Erfahrungen. Es gibt zudem viele Vergleichs- und Testseiten im Netz, die wenigsten davon haben die jeweiligen Futter tatsächlich bestellt und verfüttert.

Mit unseren Praxistests wollen wir Ihnen die Suche nach einem geeigneten Hundefutter erleichtern. Auf minderwertige Futter haben wir bei unseren Praxistests ganz bewusst verzichtet, schließlich soll sich unsere Seite nur um 1a-Hundefutter drehen.

Häufig gestellte Fragen - FAQ

​​Was ist das beste Hundefutter auf dem Markt?

​​Was ist das beste Nassfutter?

​​Welches Trockenfutter ist zu empfehlen?

​​Was​ ist ein gutes Welpenfutter? 

​​Ist Trocken- oder Nassfutter besser?

​​Was ist kaltgepresstes Hundefutter?

​​Welches Bio-Hundefutter ist gut?

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