Wie wird Nassfutter hergestellt?

Hast du dich schon einmal gefragt, wie das Nassfutter von deinem Hund eigentlich hergestellt wird? Was passiert vorab in der Produktion, bevor du daheim für deinen Hund die Dose öffnen kannst?

Wie wird Nassfutter hergestellt?

Wie wird Nassfutter für den Hund hergestellt?

Die Herstellung von Nassfutter

Du öffnest täglich eine Dose Nassfutter für deinen Hund, fragst dich aber wie die Fertigmischung in der Dose eigentlich entsteht? Wir erklären dir Schritt für Schritt, wie die Produktion deines Nassfutters abläuft, bevor es von dir servierfertig aus der Dose genommen wird.

Eines vorweg: Die Herstellungsweise des Futters ist äußerst wichtig und spielt eine große Rolle für die Qualität der Hundenahrung. Das zeigt sich auch bei den verschiedenen Herstellungsmethoden von Trockenfutter. Hier haben wir bereits Ratgeber zu den folgenden Herstellungsverfahren verfasst: extrudiertes Hundefutter, kaltgepresstes Hundefutter sowie gebackenes Hundefutter.

Besonders entscheidend bei der Herstellung und für die spätere Qualität: die Auswahl der Rohstoffe. Welche Zutaten landen am Ende in der Dose, im Frischebeutel, in den Pouches oder im Tetra-Pak?

In unseren Hundefutter Testberichten legen wir einen besonderen Fokus auf die Zusammensetzung eines jeden Futters und damit auch auf die Auswahl der Zutaten. Was uns dabei besonders wichtig ist: der Fleischgehalt sowie die Auswahl der tierischen Zutaten. Bestenfalls kommen sowohl Muskelfleisch als auch hochwertige tierische Innereien zum Einsatz.

Neben tierischen Proteinquellen sollten auch pflanzliche Bestandteile das Futter abrunden: Obst, Gemüse und Kräuter sorgen unter anderem für Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Um aus einer Zutatenmischung ein fertiges Alleinfutter zu machen, kommt man um den Einsatz von Zusatzstoffen nicht herum. Wichtig: Es sollten ernährungsphysiologisch notwendige Zusatzstoffe sein, wie Mineralstoffe und einige Vitamine. Künstliche Zusatzstoffe oder hohe Mengen an Zusätzen deuten auf ein minderwertiges Produkt hin.

Wie immer gilt: Achte auf eine transparente Deklaration deines Hundefutters. Hochwertige Rohstoffe sorgen für eine gute Verdaulichkeit des Futters, während bestimmte Zutaten (wie undefinierte tierische Nebenerzeugnisse) womöglich nur schwer verdaulich sind.

In unserem Hundefutter Test achten wir neben der Haltung der Schlachttiere und dem Anbau der Rohstoffe auch auf die Frische der Zutaten. Ein hochwertiges Produkt profitiert unter anderem von regionalen Bezugspartnern und kurzen Transportwegen. Dies ermöglicht eine frische Verarbeitung der Zutaten. Neben Zutatenwahl, Lagerung und Transport, hat auch die Verarbeitung einen Einfluss auf die spätere Futterqualität.

Du öffnest täglich eine Dose Nassfutter für deinen Hund, fragst dich aber wie die Fertigmischung in der Dose eigentlich entsteht? Wir erklären dir Schritt für Schritt, wie die Produktion deines Nassfutters abläuft, bevor es von dir servierfertig aus der Dose genommen wird.

Du öffnest täglich eine Dose Nassfutter für deinen Hund, fragst dich aber wie die Fertigmischung in der Dose eigentlich entsteht? Wir erklären dir Schritt für Schritt, wie die Produktion deines Nassfutters abläuft, bevor es von dir servierfertig aus der Dose genommen wird.

Eines vorweg: Die Herstellungsweise des Futters ist äußerst wichtig und spielt eine große Rolle für die Qualität der Hundenahrung. Das zeigt sich auch bei den verschiedenen Herstellungsmethoden von Trockenfutter. Hier haben wir bereits Ratgeber zu den folgenden Herstellungsverfahren verfasst: extrudiertes Hundefutter, kaltgepresstes Hundefutter sowie gebackenes Hundefutter.

Besonders entscheidend bei der Herstellung und für die spätere Qualität: die Auswahl der Rohstoffe. Welche Zutaten landen am Ende in der Dose, im Frischebeutel, in den Pouches oder im Tetra-Pak?

In unseren Hundefutter Testberichten legen wir einen besonderen Fokus auf die Zusammensetzung eines jeden Futters und damit auch auf die Auswahl der Zutaten. Was uns dabei besonders wichtig ist: der Fleischgehalt sowie die Auswahl der tierischen Zutaten. Bestenfalls kommen sowohl Muskelfleisch als auch hochwertige tierische Innereien zum Einsatz.

Neben tierischen Proteinquellen sollten auch pflanzliche Bestandteile das Futter abrunden: Obst, Gemüse und Kräuter sorgen unter anderem für Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Um aus einer Zutatenmischung ein fertiges Alleinfutter zu machen, kommt man um den Einsatz von Zusatzstoffen nicht herum. Wichtig: Es sollten ernährungsphysiologisch notwendige Zusatzstoffe sein, wie Mineralstoffe und einige Vitamine. Künstliche Zusatzstoffe oder hohe Mengen an Zusätzen deuten auf ein minderwertiges Produkt hin.

Wie immer gilt: Achte auf eine transparente Deklaration deines Hundefutters. Hochwertige Rohstoffe sorgen für eine gute Verdaulichkeit des Futters, während bestimmte Zutaten (wie undefinierte tierische Nebenerzeugnisse) womöglich nur schwer verdaulich sind.

In unserem Hundefutter Test achten wir neben der Haltung der Schlachttiere und dem Anbau der Rohstoffe auch auf die Frische der Zutaten. Ein hochwertiges Produkt profitiert unter anderem von regionalen Bezugspartnern und kurzen Transportwegen. Dies ermöglicht eine frische Verarbeitung der Zutaten. Neben Zutatenwahl, Lagerung und Transport, hat auch die Verarbeitung einen Einfluss auf die spätere Futterqualität.

Eines vorweg: Die Herstellungsweise des Futters ist äußerst wichtig und spielt eine große Rolle für die Qualität der Hundenahrung. Das zeigt sich auch bei den verschiedenen Herstellungsmethoden von Trockenfutter. Hier haben wir bereits Ratgeber zu den folgenden Herstellungsverfahren verfasst: extrudiertes Hundefutter, kaltgepresstes Hundefutter sowie gebackenes Hundefutter.

Du öffnest täglich eine Dose Nassfutter für deinen Hund, fragst dich aber wie die Fertigmischung in der Dose eigentlich entsteht? Wir erklären dir Schritt für Schritt, wie die Produktion deines Nassfutters abläuft, bevor es von dir servierfertig aus der Dose genommen wird.

Eines vorweg: Die Herstellungsweise des Futters ist äußerst wichtig und spielt eine große Rolle für die Qualität der Hundenahrung. Das zeigt sich auch bei den verschiedenen Herstellungsmethoden von Trockenfutter. Hier haben wir bereits Ratgeber zu den folgenden Herstellungsverfahren verfasst: extrudiertes Hundefutter, kaltgepresstes Hundefutter sowie gebackenes Hundefutter.

Besonders entscheidend bei der Herstellung und für die spätere Qualität: die Auswahl der Rohstoffe. Welche Zutaten landen am Ende in der Dose, im Frischebeutel, in den Pouches oder im Tetra-Pak?

In unseren Hundefutter Testberichten legen wir einen besonderen Fokus auf die Zusammensetzung eines jeden Futters und damit auch auf die Auswahl der Zutaten. Was uns dabei besonders wichtig ist: der Fleischgehalt sowie die Auswahl der tierischen Zutaten. Bestenfalls kommen sowohl Muskelfleisch als auch hochwertige tierische Innereien zum Einsatz.

Neben tierischen Proteinquellen sollten auch pflanzliche Bestandteile das Futter abrunden: Obst, Gemüse und Kräuter sorgen unter anderem für Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Um aus einer Zutatenmischung ein fertiges Alleinfutter zu machen, kommt man um den Einsatz von Zusatzstoffen nicht herum. Wichtig: Es sollten ernährungsphysiologisch notwendige Zusatzstoffe sein, wie Mineralstoffe und einige Vitamine. Künstliche Zusatzstoffe oder hohe Mengen an Zusätzen deuten auf ein minderwertiges Produkt hin.

Wie immer gilt: Achte auf eine transparente Deklaration deines Hundefutters. Hochwertige Rohstoffe sorgen für eine gute Verdaulichkeit des Futters, während bestimmte Zutaten (wie undefinierte tierische Nebenerzeugnisse) womöglich nur schwer verdaulich sind.

In unserem Hundefutter Test achten wir neben der Haltung der Schlachttiere und dem Anbau der Rohstoffe auch auf die Frische der Zutaten. Ein hochwertiges Produkt profitiert unter anderem von regionalen Bezugspartnern und kurzen Transportwegen. Dies ermöglicht eine frische Verarbeitung der Zutaten. Neben Zutatenwahl, Lagerung und Transport, hat auch die Verarbeitung einen Einfluss auf die spätere Futterqualität.

Die Auswahl der Rohstoffe

Du öffnest täglich eine Dose Nassfutter für deinen Hund, fragst dich aber wie die Fertigmischung in der Dose eigentlich entsteht? Wir erklären dir Schritt für Schritt, wie die Produktion deines Nassfutters abläuft, bevor es von dir servierfertig aus der Dose genommen wird.

Eines vorweg: Die Herstellungsweise des Futters ist äußerst wichtig und spielt eine große Rolle für die Qualität der Hundenahrung. Das zeigt sich auch bei den verschiedenen Herstellungsmethoden von Trockenfutter. Hier haben wir bereits Ratgeber zu den folgenden Herstellungsverfahren verfasst: extrudiertes Hundefutter, kaltgepresstes Hundefutter sowie gebackenes Hundefutter.

Besonders entscheidend bei der Herstellung und für die spätere Qualität: die Auswahl der Rohstoffe. Welche Zutaten landen am Ende in der Dose, im Frischebeutel, in den Pouches oder im Tetra-Pak?

In unseren Hundefutter Testberichten legen wir einen besonderen Fokus auf die Zusammensetzung eines jeden Futters und damit auch auf die Auswahl der Zutaten. Was uns dabei besonders wichtig ist: der Fleischgehalt sowie die Auswahl der tierischen Zutaten. Bestenfalls kommen sowohl Muskelfleisch als auch hochwertige tierische Innereien zum Einsatz.

Neben tierischen Proteinquellen sollten auch pflanzliche Bestandteile das Futter abrunden: Obst, Gemüse und Kräuter sorgen unter anderem für Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Um aus einer Zutatenmischung ein fertiges Alleinfutter zu machen, kommt man um den Einsatz von Zusatzstoffen nicht herum. Wichtig: Es sollten ernährungsphysiologisch notwendige Zusatzstoffe sein, wie Mineralstoffe und einige Vitamine. Künstliche Zusatzstoffe oder hohe Mengen an Zusätzen deuten auf ein minderwertiges Produkt hin.

Wie immer gilt: Achte auf eine transparente Deklaration deines Hundefutters. Hochwertige Rohstoffe sorgen für eine gute Verdaulichkeit des Futters, während bestimmte Zutaten (wie undefinierte tierische Nebenerzeugnisse) womöglich nur schwer verdaulich sind.

In unserem Hundefutter Test achten wir neben der Haltung der Schlachttiere und dem Anbau der Rohstoffe auch auf die Frische der Zutaten. Ein hochwertiges Produkt profitiert unter anderem von regionalen Bezugspartnern und kurzen Transportwegen. Dies ermöglicht eine frische Verarbeitung der Zutaten. Neben Zutatenwahl, Lagerung und Transport, hat auch die Verarbeitung einen Einfluss auf die spätere Futterqualität.

Besonders entscheidend bei der Herstellung und für die spätere Qualität: die Auswahl der Rohstoffe. Welche Zutaten landen am Ende in der Dose, im Frischebeutel, in den Pouches oder im Tetra-Pak?

Du öffnest täglich eine Dose Nassfutter für deinen Hund, fragst dich aber wie die Fertigmischung in der Dose eigentlich entsteht? Wir erklären dir Schritt für Schritt, wie die Produktion deines Nassfutters abläuft, bevor es von dir servierfertig aus der Dose genommen wird.

Eines vorweg: Die Herstellungsweise des Futters ist äußerst wichtig und spielt eine große Rolle für die Qualität der Hundenahrung. Das zeigt sich auch bei den verschiedenen Herstellungsmethoden von Trockenfutter. Hier haben wir bereits Ratgeber zu den folgenden Herstellungsverfahren verfasst: extrudiertes Hundefutter, kaltgepresstes Hundefutter sowie gebackenes Hundefutter.

Besonders entscheidend bei der Herstellung und für die spätere Qualität: die Auswahl der Rohstoffe. Welche Zutaten landen am Ende in der Dose, im Frischebeutel, in den Pouches oder im Tetra-Pak?

In unseren Hundefutter Testberichten legen wir einen besonderen Fokus auf die Zusammensetzung eines jeden Futters und damit auch auf die Auswahl der Zutaten. Was uns dabei besonders wichtig ist: der Fleischgehalt sowie die Auswahl der tierischen Zutaten. Bestenfalls kommen sowohl Muskelfleisch als auch hochwertige tierische Innereien zum Einsatz.

Neben tierischen Proteinquellen sollten auch pflanzliche Bestandteile das Futter abrunden: Obst, Gemüse und Kräuter sorgen unter anderem für Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Um aus einer Zutatenmischung ein fertiges Alleinfutter zu machen, kommt man um den Einsatz von Zusatzstoffen nicht herum. Wichtig: Es sollten ernährungsphysiologisch notwendige Zusatzstoffe sein, wie Mineralstoffe und einige Vitamine. Künstliche Zusatzstoffe oder hohe Mengen an Zusätzen deuten auf ein minderwertiges Produkt hin.

Wie immer gilt: Achte auf eine transparente Deklaration deines Hundefutters. Hochwertige Rohstoffe sorgen für eine gute Verdaulichkeit des Futters, während bestimmte Zutaten (wie undefinierte tierische Nebenerzeugnisse) womöglich nur schwer verdaulich sind.

In unserem Hundefutter Test achten wir neben der Haltung der Schlachttiere und dem Anbau der Rohstoffe auch auf die Frische der Zutaten. Ein hochwertiges Produkt profitiert unter anderem von regionalen Bezugspartnern und kurzen Transportwegen. Dies ermöglicht eine frische Verarbeitung der Zutaten. Neben Zutatenwahl, Lagerung und Transport, hat auch die Verarbeitung einen Einfluss auf die spätere Futterqualität.

In unseren Hundefutter Testberichten legen wir einen besonderen Fokus auf die Zusammensetzung eines jeden Futters und damit auch auf die Auswahl der Zutaten. Was uns dabei besonders wichtig ist: der Fleischgehalt sowie die Auswahl der tierischen Zutaten. Bestenfalls kommen sowohl Muskelfleisch als auch hochwertige tierische Innereien zum Einsatz.

Du öffnest täglich eine Dose Nassfutter für deinen Hund, fragst dich aber wie die Fertigmischung in der Dose eigentlich entsteht? Wir erklären dir Schritt für Schritt, wie die Produktion deines Nassfutters abläuft, bevor es von dir servierfertig aus der Dose genommen wird.

Eines vorweg: Die Herstellungsweise des Futters ist äußerst wichtig und spielt eine große Rolle für die Qualität der Hundenahrung. Das zeigt sich auch bei den verschiedenen Herstellungsmethoden von Trockenfutter. Hier haben wir bereits Ratgeber zu den folgenden Herstellungsverfahren verfasst: extrudiertes Hundefutter, kaltgepresstes Hundefutter sowie gebackenes Hundefutter.

Besonders entscheidend bei der Herstellung und für die spätere Qualität: die Auswahl der Rohstoffe. Welche Zutaten landen am Ende in der Dose, im Frischebeutel, in den Pouches oder im Tetra-Pak?

In unseren Hundefutter Testberichten legen wir einen besonderen Fokus auf die Zusammensetzung eines jeden Futters und damit auch auf die Auswahl der Zutaten. Was uns dabei besonders wichtig ist: der Fleischgehalt sowie die Auswahl der tierischen Zutaten. Bestenfalls kommen sowohl Muskelfleisch als auch hochwertige tierische Innereien zum Einsatz.

Neben tierischen Proteinquellen sollten auch pflanzliche Bestandteile das Futter abrunden: Obst, Gemüse und Kräuter sorgen unter anderem für Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Um aus einer Zutatenmischung ein fertiges Alleinfutter zu machen, kommt man um den Einsatz von Zusatzstoffen nicht herum. Wichtig: Es sollten ernährungsphysiologisch notwendige Zusatzstoffe sein, wie Mineralstoffe und einige Vitamine. Künstliche Zusatzstoffe oder hohe Mengen an Zusätzen deuten auf ein minderwertiges Produkt hin.

Wie immer gilt: Achte auf eine transparente Deklaration deines Hundefutters. Hochwertige Rohstoffe sorgen für eine gute Verdaulichkeit des Futters, während bestimmte Zutaten (wie undefinierte tierische Nebenerzeugnisse) womöglich nur schwer verdaulich sind.

In unserem Hundefutter Test achten wir neben der Haltung der Schlachttiere und dem Anbau der Rohstoffe auch auf die Frische der Zutaten. Ein hochwertiges Produkt profitiert unter anderem von regionalen Bezugspartnern und kurzen Transportwegen. Dies ermöglicht eine frische Verarbeitung der Zutaten. Neben Zutatenwahl, Lagerung und Transport, hat auch die Verarbeitung einen Einfluss auf die spätere Futterqualität.

Neben tierischen Proteinquellen sollten auch pflanzliche Bestandteile das Futter abrunden: Obst, Gemüse und Kräuter sorgen unter anderem für Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Um aus einer Zutatenmischung ein fertiges Alleinfutter zu machen, kommt man um den Einsatz von Zusatzstoffen nicht herum. Wichtig: Es sollten ernährungsphysiologisch notwendige Zusatzstoffe sein, wie Mineralstoffe und einige Vitamine. Künstliche Zusatzstoffe oder hohe Mengen an Zusätzen deuten auf ein minderwertiges Produkt hin.

Du öffnest täglich eine Dose Nassfutter für deinen Hund, fragst dich aber wie die Fertigmischung in der Dose eigentlich entsteht? Wir erklären dir Schritt für Schritt, wie die Produktion deines Nassfutters abläuft, bevor es von dir servierfertig aus der Dose genommen wird.

Eines vorweg: Die Herstellungsweise des Futters ist äußerst wichtig und spielt eine große Rolle für die Qualität der Hundenahrung. Das zeigt sich auch bei den verschiedenen Herstellungsmethoden von Trockenfutter. Hier haben wir bereits Ratgeber zu den folgenden Herstellungsverfahren verfasst: extrudiertes Hundefutter, kaltgepresstes Hundefutter sowie gebackenes Hundefutter.

Besonders entscheidend bei der Herstellung und für die spätere Qualität: die Auswahl der Rohstoffe. Welche Zutaten landen am Ende in der Dose, im Frischebeutel, in den Pouches oder im Tetra-Pak?

In unseren Hundefutter Testberichten legen wir einen besonderen Fokus auf die Zusammensetzung eines jeden Futters und damit auch auf die Auswahl der Zutaten. Was uns dabei besonders wichtig ist: der Fleischgehalt sowie die Auswahl der tierischen Zutaten. Bestenfalls kommen sowohl Muskelfleisch als auch hochwertige tierische Innereien zum Einsatz.

Neben tierischen Proteinquellen sollten auch pflanzliche Bestandteile das Futter abrunden: Obst, Gemüse und Kräuter sorgen unter anderem für Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Um aus einer Zutatenmischung ein fertiges Alleinfutter zu machen, kommt man um den Einsatz von Zusatzstoffen nicht herum. Wichtig: Es sollten ernährungsphysiologisch notwendige Zusatzstoffe sein, wie Mineralstoffe und einige Vitamine. Künstliche Zusatzstoffe oder hohe Mengen an Zusätzen deuten auf ein minderwertiges Produkt hin.

Wie immer gilt: Achte auf eine transparente Deklaration deines Hundefutters. Hochwertige Rohstoffe sorgen für eine gute Verdaulichkeit des Futters, während bestimmte Zutaten (wie undefinierte tierische Nebenerzeugnisse) womöglich nur schwer verdaulich sind.

In unserem Hundefutter Test achten wir neben der Haltung der Schlachttiere und dem Anbau der Rohstoffe auch auf die Frische der Zutaten. Ein hochwertiges Produkt profitiert unter anderem von regionalen Bezugspartnern und kurzen Transportwegen. Dies ermöglicht eine frische Verarbeitung der Zutaten. Neben Zutatenwahl, Lagerung und Transport, hat auch die Verarbeitung einen Einfluss auf die spätere Futterqualität.

Wie immer gilt: Achte auf eine transparente Deklaration deines Hundefutters. Hochwertige Rohstoffe sorgen für eine gute Verdaulichkeit des Futters, während bestimmte Zutaten (wie undefinierte tierische Nebenerzeugnisse) womöglich nur schwer verdaulich sind.

Du öffnest täglich eine Dose Nassfutter für deinen Hund, fragst dich aber wie die Fertigmischung in der Dose eigentlich entsteht? Wir erklären dir Schritt für Schritt, wie die Produktion deines Nassfutters abläuft, bevor es von dir servierfertig aus der Dose genommen wird.

Eines vorweg: Die Herstellungsweise des Futters ist äußerst wichtig und spielt eine große Rolle für die Qualität der Hundenahrung. Das zeigt sich auch bei den verschiedenen Herstellungsmethoden von Trockenfutter. Hier haben wir bereits Ratgeber zu den folgenden Herstellungsverfahren verfasst: extrudiertes Hundefutter, kaltgepresstes Hundefutter sowie gebackenes Hundefutter.

Besonders entscheidend bei der Herstellung und für die spätere Qualität: die Auswahl der Rohstoffe. Welche Zutaten landen am Ende in der Dose, im Frischebeutel, in den Pouches oder im Tetra-Pak?

In unseren Hundefutter Testberichten legen wir einen besonderen Fokus auf die Zusammensetzung eines jeden Futters und damit auch auf die Auswahl der Zutaten. Was uns dabei besonders wichtig ist: der Fleischgehalt sowie die Auswahl der tierischen Zutaten. Bestenfalls kommen sowohl Muskelfleisch als auch hochwertige tierische Innereien zum Einsatz.

Neben tierischen Proteinquellen sollten auch pflanzliche Bestandteile das Futter abrunden: Obst, Gemüse und Kräuter sorgen unter anderem für Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Um aus einer Zutatenmischung ein fertiges Alleinfutter zu machen, kommt man um den Einsatz von Zusatzstoffen nicht herum. Wichtig: Es sollten ernährungsphysiologisch notwendige Zusatzstoffe sein, wie Mineralstoffe und einige Vitamine. Künstliche Zusatzstoffe oder hohe Mengen an Zusätzen deuten auf ein minderwertiges Produkt hin.

Wie immer gilt: Achte auf eine transparente Deklaration deines Hundefutters. Hochwertige Rohstoffe sorgen für eine gute Verdaulichkeit des Futters, während bestimmte Zutaten (wie undefinierte tierische Nebenerzeugnisse) womöglich nur schwer verdaulich sind.

In unserem Hundefutter Test achten wir neben der Haltung der Schlachttiere und dem Anbau der Rohstoffe auch auf die Frische der Zutaten. Ein hochwertiges Produkt profitiert unter anderem von regionalen Bezugspartnern und kurzen Transportwegen. Dies ermöglicht eine frische Verarbeitung der Zutaten. Neben Zutatenwahl, Lagerung und Transport, hat auch die Verarbeitung einen Einfluss auf die spätere Futterqualität.

In unserem Hundefutter Test achten wir neben der Haltung der Schlachttiere und dem Anbau der Rohstoffe auch auf die Frische der Zutaten. Ein hochwertiges Produkt profitiert unter anderem von regionalen Bezugspartnern und kurzen Transportwegen. Dies ermöglicht eine frische Verarbeitung der Zutaten. Neben Zutatenwahl, Lagerung und Transport, hat auch die Verarbeitung einen Einfluss auf die spätere Futterqualität.

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Mehr Informationen

Die Verarbeitung der Zutaten

Damit aus den angelieferten Zutaten ein fertig abgefülltes Alleinfutter für den Hund werden kann, müssen die Zutaten entsprechend verarbeitet werden. Hierzu zählen die Produktionsschritte: Zerkleinerung, Mischung & Abfüllung und Erhitzung & Abkühlung.

Zerkleinerung, Mischung & Abfüllung

Im ersten Verarbeitungsschritt werden die Zutaten zunächst mechanisch zerkleinert. Das Fleisch wird hierzu gewolft. In der jeweils benötigten Menge werden die Zutaten im Anschluss vermengt und zu einer gleichmäßigen Masse verrührt. Das Ziel: Jede Portion enthält die gleiche Nährstoffverteilung.

Einige Hersteller ergänzen in diesem Schritt Bindemittel oder Füllstoffe. Während Füllstoffe möglichst günstig das Volumen erhöhen sollen, sorgen Bindemittel für eine gleichbleibende Konsistenz in der Dose. Die fertige Zutatenmischung wird im rohen Zustand abgefüllt. Dies geschieht in Dosen, Schalen oder Beutel. Spezielle Maschinen versiegeln im nächsten Schritt mehrere hundert Dosen pro Minute.

Erhitzung & Abkühlung

Im Sterilisationsverfahren werden die Dosen samt Inhalt auf zumeist ca. 121 °C erhitzt. Dies geschieht unter hohem Druck in einem sogenannten Autoklaven, ein spezieller Dampfdrucktopf zur Erhitzung von Nassfutter. Damit das Futter keimfrei und lange haltbar wird, dauert dieser Vorgang rund 60 Minuten. Konservierungsmittel benötigt das Futter am Ende keine mehr. Die Hitze kann empfindliche Nährstoffe jedoch zerstören, ein Nachteil dieser hohen Temperaturen. Schonende Garzeiten sind hierbei also besonders entscheidend.

Alternativen zum klassischen Dosenfutter sind Frischemenüs, welche zuvor bei etwas niedrigeren Temperaturen (ca. 90 °C) gekocht wurden. Wir haben hier beispielsweise das HelloBello Hundefutter getestet. Ein Vorteil der weniger industriellen Verarbeitung ist der Erhalt mehrerer aber nicht aller natürlicher Nährstoffe. Ein Nachteil ist jedoch die Haltbarkeit und Lagerung, denn die Frischemenüs müssen stets gefroren bzw. gekühlt gelagert werden. Auch der Preis liegt meist höher als ein vergleichbares Dosenfutter.

Im Anschluss an den Garprozess folgt das Abkühlen des Futters und die damit verbundene Vakuumbildung in der Dose. Dazu wird das Futter langsam abgekühlt, um ein Vakuum in Dose zu erzeugen. Die Verpackung wird dadurch luftdicht abgeschlossen, dies schützt den Inhalt vor Sauerstoff und damit vor einem Verderb.

Im letzten Schritt erfolgt die Etikettierung der Dosen. Während das Futter über das Rollband läuft, wird zusätzlich das Endgewicht der Dose gegengeprüft. Nach EU-Vorgaben muss eine 800g-Dose dabei ca. 776 g oder mehr wiegen. Abweichungen von bis zu 3 Prozent sind in diesem Fall erlaubt, solange sich dies auf einzelne Dosen bezieht und im Durchschnitt über viele Dosen einer Charge der Inhalt mindestens 800 g ergibt. Stark unterbefüllte Dosen werden aussortiert. Passt alles, so folgt das Verpacken in Kartons oder auf Paletten. Häufig lagern die Dosen beim Produzenten noch eine gewisse Zeit zwischen, ehe die Marken das Futter abrufen und es vor Ort für den Transport vorbereitet wird.

Tipp: Unser Ernährungsratgeber

Schon gewusst? In unserem 1a-Hundefutter Shop findest du unseren Ernährungsratgeber Das 1x1 der artgerechten Hundeernährung, den wir all unseren Lesern ans Herz legen. Es erwarten dich die folgenden Themenbereiche:

👉 Grundlagen: Erfahre mehr zur richtigen Ernährung für deinen Hund. Welche Rolle spielen Gebiss, Verdauungssystem, Darmgesundheit und der Nährstoffbedarf?
👉 Erkrankungen: Fütterungsbedingte Erkrankungen, wie Allergien, Übergewicht und Futtermittelunverträglichkeiten bilden dieses Kapitel.
👉 Richtig füttern: Was ist bei einer Futterumstellung zu beachten? Sind Senioren- und Welpenfutter nur Marketing oder sinnvolle Lösungen? Wie ernähre ich meinen Hund im Krankheitsfall?
👉 Fütterungsarten: Wie soll ich füttern – trocken oder nass? Hier gehen wir näher auf die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Fütterungsarten ein.
👉 Deklaration: Woran erkenne ich gutes Futter? Die Etikettenkunde im Fokus: was sagt uns das Kleingedruckte über die Futterqualität? Anhand von Beispielen lernst du Deklarationen richtig zu lesen.
👉 Empfehlung: Unsere persönliche Fütterungsempfehlung.
👉 Tipps & Tricks für den Hundealltag: Wissenswerte Informationen über den Hundealltag. Was ist zu tun bei Durchfall oder Erbrechen? Auch die Morosche Karottensuppe wird thematisiert.
👉 Mythen der Hundeernährung: Ein kurzer Faktencheck: „Trockenfutter ist super für die Zähne und Knoblauch hilft gegen Zecken“. Mythen der Hundeernährung im Überblick.

Auf über 115 Seiten erhältst du so geballtes Hundewissen – einfach und verständlich erklärt. Das Buch ist zudem erhältlich als eBook, Hörbuch und CD. Du findest es hier in unserem Shop.

Der anschließende Qualitätscheck

Im Werk selbst finden bereits erste Qualitätsanalysen statt. Hierbei wird jede Charge auf Zusammensetzung, Konsistenz und Geruch getestet. Teilweise finden zusätzliche Laboranalysen statt. Ein guter Hersteller kontrolliert die Futterqualität regelmäßig und transparent. Da Kontrollen und Analysen durchaus ins Geld gehen, sparen sich einige Hersteller nicht notwendige Analysen häufig ein.

Durch unsere zahlreichen Hundefutter Tests haben wir Einblicke in verschiedene Produktionsschritte gewonnen. Daher wissen wir, dass Hersteller bei Chargen teilweise auch aufwendige Langzeitanalysen vollziehen. Dazu werden gleich mehrere Dosen einer Charge zurückgestellt und nach unterschiedlichen Zeiten geöffnet und analysiert. So kann unter anderem sichergestellt werden, dass das Futter auch bis zum Ende der Mindesthaltbarkeitsgrenze als vollwertiges Alleinfutter gefüttert werden kann.

Im Lager der Marke angekommen werden auch hier zumeist Dosen einer jeden Charge zurückgestellt. Kommt es bei bestimmten Chargen auf Kundenseite gehäuft zu Reklamationen, kann das Futter so direkt vor Ort geprüft und analysiert werden. Mögliche Reklamationsgründe wären Fremdstücke im Futter, die entweder bereits im Ausgangsmaterial (Rohware) waren oder während der Produktion ins Futter gelangt sind. Mehrere Prüfmechanismen sorgen während der Produktion dafür, dass dies jedoch möglichst nicht passiert. Außerdem kann die Konsistenz des Futters von der zuvor gewohnten abweichen, was beim Verzicht auf (chemische) Bindemittel häufiger vorkommen könnte. Grundsätzlich gilt: Je naturbelassener ein Hundefutter zubereitet wird, desto eher können sich Unterschiede in Farbe, Geruch und Konsistenz ergeben.

Weitere häufig vorkommende Reklamationsgründe – besonders beim Onlineversand – wären Transportschäden an den Dosen. Während äußere Dellen zwar unschön anzusehen sind, bleibt die Futterqualität dabei aufgrund einer speziellen Innenbeschichtung jedoch unberührt. Aufgeplatzte oder geöffnete Dosen sollten jedoch nicht verfüttert werden und können gegebenenfalls beim Anbieter reklamiert werden. Sollte das Futter nach dem Öffnen plötzlich stark riechen oder der Hund die Aufnahme verweigern, sollte das Futter sicherheitshalber entsorgt werden. In seltenen Fällen können auch kleine, für das menschliche Auge nicht sichtbare Haarrisse dafür sorgen, dass Sauerstoff an das Doseninnere gelangt und das Futter verdirbt.

Escapure Hundefutter Test

Das Escapure Nassfutter für Hunde im Test

Die besten Nassfutter im Test

Hier auf 1a-hundefutter.de haben wir bereits über 80 verschiedene Marken einem echten Hundefutter Test unterzogen. Wir wissen, worauf es bei einer gesunden und artgerechten Hundeernährung wirklich ankommt.

Bekannte Marken aus unseren Testberichten sind unter anderem Rinti, MAC'sMjAMjAM, Pedigree, Happy Dog, Bozita, Bosch, Purbello, GranCarno und Josera. In jedem Testbericht findest du unser ausführliches Testergebnis sowie eine Kaufmöglichkeit. All die zuvor genannten Marken wären zum Beispiel im Tiergarten Onlineshop erhältlich.

Unser Nassfutter Test verschiedenster Marken hat jedoch auch gezeigt: Die besten Nassfutter sind häufig unbekannte Marken, die es nicht im örtlichen Fachmarkt oder in allgemeinen Onlineshops zu kaufen gibt. Zu unseren Testsiegern zählen derzeit das Anifit Nassfutter mit Qualität aus Schweden, das RyDog Nassfutter mit regionaler Qualität aus Bayern und das Defu Nassfutter in deutscher Bio-Qualität.

Die am besten bewertesten Nassfutter überzeugten durch all die Punkte, auf die wir in diesem Ratgeber eingegangen sind: Transparente Deklarationen, ein hoher Fleischgehalt, eine schonende Herstellung und rundum gesunde Zutaten.

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